Title, Topic

Dramaanalyse Die Räber .doc

®
Page 1 of 1
Faculty
Human Science
Discipline
German
Document category
Summary
University, School
Deggendorf
Additional information
2009
Responsible User
This text has been add by user aphi2238 on 2010-10-10. Disclaimer
Popularity
259  visits
Document length
~567  Words
~3.153  Chars
Rating
Networking




















More documents
German

Ein schnelles Leben von Zoe Jenny Buchreferat
Fachoberschule Gesundheit und Soziales Lehreinheit Deutsch Buchreferat über -Ein schnelles Leben- von Zoe Jenny Inhaltsverzeichnis­ I. Einleitung 1. Kurzbiographie der Autorin 3


Unterrichtsvorbereit­ung Thema Fabel - Methoden Deutsch
Studienseminar für Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen Kleine Unterrichtsvorbere­itung Modul -Methoden und Medien Deutsch- Datum: 12.01.2010 Zeit: 9.40 – 10.25 Uhr F

Die Räuber – Friedrich Schiller

Dramanalyse

Die erste Szene des zweiten Aktes des Dramas „Die Räuber“, verfasst von Friedrich Schiller und am 13. Januar 1782 in der Epoche des Sturm und Drang zum ersten mal vorgeführt wurde, handelt von Franz Vorhaben, seinen Vater zu töten um Herr im Haus zu werden und somit, die alleinige Macht zu besitzen.

Das Geschehen spielt im Zimmer von Franz Moor. Zuvor versucht Franz seine geliebte Amalia von Edelreich, die jedoch kein Interesse an ihm, jedoch an seinem Bruder Karl zeigt.

Franz versucht, Amalia durch Lügen über Karl für sich zu gewinnen, diese lässt sich trotz der Falschaussagen nicht von Franz täuschen. Er erhält eine deutliche Abfuht von ihr und verschwindet mit starkem Aufstampfen und einer zornigen Mine.

Franz sitzt nachdenklich in seinem Zimmer und hofft auf den baldigen Tod seines Vaters. Der Vater, der ohnehin nur noch mit dem „letzten Öltropfen wuchert“, musste in seinem Vorhaben sterben, und nichtsdestotrotz wollte Franz ihn nicht selbst ermorden.

Er möchte den natürlichen Vorgang beschleunigen, seinen „abgelebten“ Vater in den Tod schicken. Er berichtet, man könne das Leben durch medizinische Hilfe verlängern, warum solle man es darum nicht auch verkürzen können? Durch eine Frau in Paris, die mit Hilfe von Giftmischerei den genauen Todestag eines Menschen voraussagen konnte, lässt Franz den Gedanken nicht aus den Grafen zu vergiften.

Letztens ist er zu dem Entschluss gekommen, ihn durch emotionale Weise, ohne eine Spur auf Mord, auszuschalten.

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Dramaanalyse Die Räber.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Er ist überzeugt, dass sich der Schreck tief in die Seele seines Vaters hineinfrisst und ihn von Innen heraus tötet. Er meint, dass man somit keinerlei Hinweise auf die Tat seines Sohnes finden kann, sofern er an einem Herzinfarkt oder einem Herzstillstand stirbt. Somit ist sein scheinbar triumphaler, zuverlässiger Plan vollendet.

Der vorgeführte Monolog soll den Leser darüber informieren, dass Franz gerne die alleinige Macht zum Hofe Moor besitzen möchte.

Dies erreiche er, indem er seinen Vater töten und den Tod seines Bruders Karl vortäuschen würde. Er stehe somit an erster Stelle als Anwärter zum Thron.

Ebenfalls ist in diesem Szenenabschnitt festzustellen, dass er an der Stelle des Zweitgeborenen liegt. Es ist zu erkennen, dass Franz sehr intelligent und listig sein muss, um solch einen heimtückischen Plan zu fertigen.

Er möchte sich der naturgegebenen Rangordnung nicht fügen, sondern sich an der gegebenen Ungerechtigkeit rächen um seine eigene Gerechtichkeit zu schaffen. Franz Moor fixiert sich so auf sein Ziel, dass er die Einschränkungen, die ihm an seinem Vorhaben hindern, ausrotten beziehungsweise Beiseite schaffen will.

 

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Dramaanalyse Die Räber.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Der Neid auf seinen älteren Bruder Karl, wandelt sich im Laufe der Zeit in Hass um. Er versucht, dass Karl durch seine Lügen diesselbe, emotionale Zurückweisung widerfährt wie Franz selbst.

Das Drama wurde 1782, zum Ende der Epoche des Sturm und Drang, verfasst. Franz von Moor widerspricht der Aufklärung in einigen Punkten.

Er wiederspiegelt weder Vernunft und Verstand, noch Humanität oder Toleranz. Er ist jedoch sehr gebildet und will das Leben frei von Autoritäten bringen.Allerdings kann man in ihm vielmehr eine traditionlose, sehr intelligente, fantasievolle Figur erkennen.

Abrundend kann man sagen, dass Schiller die Emotionen der Epoche faszinieren. Franz passt nahezu vollständig in den Sturm und Drang.


Page 1 of 1


swopdoc.com ist not responsible for the content of this text provided by third parties

Legal info - Copyright - Terms - Partner - Statistik - Contact
antiblock.org adblockdetector.com

Swap your documents