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Belegarbeit Digitale Bildverarbeitung
Inhaltsverzeichnis
1. Einführung. 3
2.1
Aufgabe 1: 4
2.2
Aufgabe 2: 5
3. Arithmetische Bildoperationen. 6
3.1
Aufgabe 3: 6
3.2
Aufgabe 4: 8
3.3
Aufgabe 5: 10
3.4
Aufgabe 6: 11
4.Erzeugung eines Binärbildes. 13
4.1 Aufgabe 7: 13
5.Boolesche Operationen mit einem
Binärbild. 14
5.1 Aufgabe 8: 14
6.Schwellwertoperationen. 16
6.1 Aufgabe 9: 16
7.Kontraständerung durch
Histogrammanpassung. 20
7.1 Aufgabe 10: 20
8. Zusammenfassung. 22
Ein Grauwertbild
besteht aus vielen Bildpunkten und einer Bildtiefe. Ein Bildpunkt, oder auch
Pixel genannt, ist das kleinste darstellbare Element eines Bildes. Jedes Pixel
kann einem bestimmten Grauwert zugeordnet werden. Die Bildtiefe beschreibt, wie
viele Grauwerte ein Bildpunkt annehmen kann. Zum Beispiel hat ein 4-Bit Bild 24
oder 16 verschiedene Grauwerte.
Die nachfolgenden
Aufgaben beschäftigen sich mit der Veränderung eines Bildpunktes mit Hilfe von
Punktoperationen. Neben den punktbezogenen Operationen gibt es die so genannten
Filteroperationen. Der Unterschied zwischen den beiden Verfahren besteht darin,
dass Punktoperationen nur einen Bildpunkt verändern, Filteroperationen auch die
umliegenden Bildpunkte. Varianten zur Veränderung von Pixel sind z. B. die
Schwellwertoperationen, arithmetische Bildoperationen, logische und Boolesche
Kombinationen oder die Kontrast- und Helligkeitsveränderung.
2.1 Aufgabe 1:
Grafiken wurden automatisiert entfernt Grafiken wurden automatisiert entfernt
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Welche Pixelanzahl und welche Bildtiefe
besitzt Bild1.pgm und
was
stellen Sie diesbezüglich nach dem Öffnen des Bildes in ImageJ fest?
Das
Bild besitzt eine Pixelzahl von 7x7 Pixel wodurch man auf 49 Pixel kommt. Dazu
hat es eine Bildtiefe von 4 Bit, das heißt es sind maximal 16 Grauwerte
verfügbar.
Beim
öffnen dieses Bildes mit ImageJ, wandelt das Prgramm die 4 Bit Dateien in eine
8 Bit Datei um. Dies bedeutet nichts anderes als das jedes Pixel mit 17
Multipliziert wird. Da dies keinerlei auswirkungen auf die Farbgestaltung des
Bildes.
2.2
Aufgabe 2:
Wie
sähe Bild2.pgm im ASCII-Code aus?
ASCII-
Cod Bild in ImageJ
Grafiken wurden automatisiert entfernt Grafiken wurden automatisiert entfernt
Welches Ergebnis erhalten Sie, wenn Sie zu Bild1.pgm
(ASCII- Datei) den Wert 5 addieren, subtrahieren, multiplizieren und
dividieren?
Halten Sie die Ergebnisse für die einzelnen
Grauwerte im Beleg fest.
Anschließend sehen sie zu jeder Rechenoption
die Rastermatrix und die dazugehörige Grafik.
Addition:
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Subtraktion:
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Multiplikation:
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Division:
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Bei
der Addition und Multiplikation werden die Grauwerte die über den Maximalen
Grauwert von 15 gehen auf 15 gesetzt.
Bei
der Subtraktion werden die Grauwerte die kleiner als Null sind auf den Grauwert
Null gesetzt.
Bei
der Division wird entstehen Kommastellen und diese werden entsprechend
gerundet.
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Laden Sie das Bild in ImageJ und testen Sie
die einzelnen Funktionen über: Process àMath..
Sehen Sie sich jeweils das Histogramm des
Ergebnisses an. Stimmen die Ergebnisse mit Ihren Erwartungen überein?
Da
ImageJ ein 8 Bit Bild als Ausgangsbild konvertiert kann man im vorraus vermuten
das es keine großen Veränderungen bei der Addition und Subtraktion geben wird,
was man bei der umsetzung der Aufgabe auch zu erkennen ist. Die kleine
Veränderung kann man dadurch erklären , weil man von 4 Bit zu 8 Bit mit 17
multipliziert und somit andere Grauwerte entstehen.
Addition:
Grafiken wurden automatisiert entfernt Grafiken wurden automatisiert entfernt
Subtraktion:
Grafiken wurden automatisiert entfernt Grafiken wurden automatisiert entfernt
Bei
der Multiplikation und Division treten in ImageJ überhaupt keine Unterschiede
zu dem in Aufgabe 3 gerechneten Bildern auf. Dies liegt daran, dass die
Bildpunkte in ImageJ nur vielfaches der Ursprungspixel in der Rastermatrix sind,
also weil es egal ist ob man erst mal 5 bzw durch 5 teilt bevor man mit 17
multipliziert um auf 8 Bit zu kommen.
Multiplikation:
Grafiken wurden automatisiert entfernt Grafiken wurden automatisiert entfernt
Division:
Grafiken wurden automatisiert entfernt Grafiken wurden automatisiert entfernt
Sehen Sie sich die beiden ASCII-Dateien (Bild1.pgm
und Bild2.pgm) an und überlegen Sie sich, welches Ergebnis Sie
erhalten, wenn Sie die Funktionen:
·
Addition
·
Subtraktion
·
Multiplikation
·
Division
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Bei
den Nachfolgenden Bildern sieht man die Ergebnisse der jeweiligen Funktionen,
erst immer die numerische Veränderung der Rastermatrix und dann die
entsprechende Grafik dazu. Dabei muss jedes Pixel von Bild 1 mit dem an der
gleichen Position stehenden Pixel von Bild 2 verrechnet werden.
Bild
1 +Bild 2:
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Bild
1- Bild 2:
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Bild
1 *Bild 2:
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Bild
1 / Bild 2:
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Öffnen Sie die beiden Bilder (Bild1.pgm und
Bild2.pgm) in ImageJ und starten Sie das Tool: Process à Image
Calculator..Testen Sie nun die Funktionen:
·
Add
·
Substract
·
Multiply
·
Divide
und vergleichen Sie die Ergebnisse mit Ihren
Resultaten aus Aufgabe 5.
Im
vergleich zu Aufgabe 5 erkennt man auf den ersten blick keine Unterschiede.
Doch bei genauerem hinsehen sieht man das die Bilder von der Addition und Subtraktion
ein wenig heller geworden sind.
Das
liegt daran, dass ImageJ mit den 8-Bit Bildern rechnet und somit die
maximalen Grauwerte nicht so schnell erreicht werden.
Grafiken wurden automatisiert entfernt Grafiken wurden automatisiert entfernt
Bei
dem Bild der Multiplikation erkennt man das das Bild zwar heller geworden ist
doch bei dem Kreuz es keine Veränderung gab. Dies liegt an der Multiplikation
mit null. Der Helligkeitsunterschied wird wie bei den zu vorgehenden Bildern
begründet.
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Dieses
Bild schein dunkler als das bei der gleichen Rechenoperation in aus Aufgabe 5
bis auf dem gleichaussehenden weißen Streifen.
Auch
dies ist zu begründen das ImangeJ das Bild konvertiert.
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Grafiken wurden automatisiert entfernt
Erzeugen Sie zunächst eine 5x5
Grauwertmatrix, indem Sie ein neues Bild in ImageJ erstellen. Der Hintergrund
soll schwarz sein, die Ausdehnung in Breite und Höhe je 5 Pixel.
Selektieren Sie anschließend ein Rechteck von
5 Pixeln
Länge und 1 Pixel Breite, wie in
nebenstehender Abbildung dargestellt.
Über die Funktion Edit àSelection
àCreate Mask
erstellen Sie nun ein
Binärbild mit weißem Hintergrund und einer
schwarzen horizontalen Linie.
Speichern Sie dieses Bild als sw1.tif ab.
Was fällt Ihnen bei diesem Bild auf?
Rotieren
Sie auch dieses Bild um 90°und speichern Sie es als sw2.tif ab.
Nach
dem erstellen eines neuen Gauwertbildes mit der Rastergröße 5 x 5 und der
Hintergrundfarbe schwarz wird nun mit der Funktion Edit à
Selection à Create Mask ein Binärbild erstellt. Nach dem erzeugen
dieses Bildes fällt auf das Schwarz den höchsten und weiß den niedrigsten
Grauwert hat. In einem „normalen“ Bild ist es genau umgekehrt, da besitzt
Schwarz den niedrigsten und weiß den höchsten Grauwert. Deßwegen bezeichnet man
das Bild auch als ein invertiertes Bild, wie man es auch in den Folgenden
Bildern sehen kann, nur das bei dem Bild sw2.tif noch eine Rotation von 90°
vollzogen wurde.
Grafiken wurden automatisiert entfernt Grafiken wurden automatisiert entfernt
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