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Die Zelle .doc

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Faculty
Natural Science
Discipline
Biomedical Sciences
Document category
Summary
University, School
HBLA Saalfelden
Additional information
2003
Responsible User
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Biomedical Sciences

Hautsinne
Hautsinne Reize deren Rezeptoren und Drüsen Berührungsreize der Haut: Mechanische Reize ( Druck, Vibrationen etc. ) Thermische Reize ( Kälte, Wärme ) Nocizepte Reize ( Schmerzreize ) Die Rezeptor


Wörterbuch Allgemeine Ökologie für USW Teil Kaiser
Teil Zoologie Acoelomata keine Leibeshöhle 3. Keimblatt -> Zellmasse, Bindegewebe, Nervengewebe Plattwürmer, Trubellarien, Neodermata Strickleiternerven­system mit Cerebralganglion

Die Zelle (=Cyte)

Pflanzliche und tierische Einzeller

Lebensraum H2O

Mikroorganismen

PHYTOPLANKTON ZOOPLANKTON

Geißelalge Trompetentierchen

Kieselalge Pantoffeltierchen

Blaualge Glockentierchen

Usw. Amöbe

Usw.

Betreiben Photosynthese sind auf organische Substanz Angewiesen

AUTOTROPH HETEROTROPH

Selbsternährer - Fremdernährer

Übergangstier EUGLENA(Augentierchen)

Besonderheiten: - kann sich in ungünstigen Momenten einrollen

(Überdauerungsphase)

o      kann sich sowohl autotroph als auch heterotroph ernähren

o      kann sich geschlechtlich und ungeschlechtlich vermehren

Einteilung der tierischen Einzeller

  1. Geißeltierchen: Fortbewegung durch die Geißel (zB Euglena)

FLAGELATEN

  1. Wimperntierchen: Fortbewegung durch die Wimpern am ganzen Körper

CILIATEN (zB Pantoffeltierchen)

  1. Wurzelfüßer: - Amöbe (Wechseltierchen) ändert ständig seine GestaltRIZOPODEN - Nahrungsaufnahme durch Umfließen der Nahrung

-      Fortbewegugn mit Scheinfüßchen (Pseudopoden)

-      Einige Amöben sind sehr nützlich und leben bei uns im Darm

  1. Sporentierchen: - können sich selbst nicht fortbewegen

SPOROZOEN - übertragen Malaria

Die Fiebermücke ANOPHELES hat in ihrem Speichel Sporentierchen, die beim Stich ins Blut gelangen. Bei den Fieberschüben vermehren dich die Sporen in den roten Blutkörperchen bis diese platzen und die Einzeller freilassen.

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  1. Bewegung
  2. Reizbarkeit (Licht und Wärme)
  3. Stoffwechsel (Nahrungsaufnahme, Verdauung, Ausscheidung)
  4. Wachstum (abhängig vom Lebensstandard)
  5. Vermehrung

Von der Einzelligkeit zur Vielzelligkeit

Verschiedene Einzeller haben sich zusammengeschlossen:

Vorteile: schneller, größer,...

Anfangs schlossen sie sich nur zusammen und teilten sich die Arbeit nicht auf (ZELLKOLONIEN).

Nachher spezialisierten sie sich auf bestimmte Gebiete (ZELLDIFFERENZIERUNG). --> Blutzelle, Nervenzelle, Muskelzelle,...

ZELLE (Muskelzelle)

GEWEBE (viele gleichartige Zellen; zB Muskelgewebe)

ORGAN (viele gleichartige Gewebe zB Biceps)

ORGANSYSTEM (viele gleichartige Organe arbeiten zusammen,

zB Bewegungsapparat)

ORGANISMUS (viele Organsysteme funktionieren zusammen)

Die meisten Zellen sind mikroskopisch klein. Ausgenommen: Ischiasnerv, Lianen, "Tropfen" bei der Mandarine.

Die meisten Zellen können nachgebildet werden. Ausgenommen den Nervenzellen, sie sind ein permanentes Gewebe. Vom Zeitpunkt der Geburt sterben täglich Nervenzellen ab und können nicht mehr nachgebildet werden.

Besonders viele Zellen sterben bei:

·        Betrunkenheit

·        Krankheit

·        Stress

·        Sauerstoffmangel

·        Gehirnerschütterung

CYTE

PROCYTE EUCYTE

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Blaualgen pflanzlich ---- tierisch Bakterien

Zellwand aus Zellulose keine ZW

Vakuole keine Vakuole

Plastiden (Farbstoffe) keine Plastiden

für Photosynthese (-->keine Photos.)

DNA/DNS: Des(nicht)oxi(O2)ribo(Ribose=Zucker)nuklein(kommt im Kern vor)säure(acid)

DNA: Der Zucker hat einen Sauerstoff weniger, dieser kommt im Kern vor.

Zellorganellen

- Zellorganellen sind im Zellplasma eingebettet.

- Membranen teilen Räume voneinander ab.

  1. Zellorganellen mit doppelter Membran:

- Mitochondrien: sind die Kraftwerke der Zelle, liefern Energie.

In ihnen findet die ZELLATMUNG (MITOCHONDRIALE OXIDATION) statt.

C6H12O6 + 6 O2 -----> 6 CO2 + 6 H2O + Energie in Worten: Traubenzucker wird mit Sauerstoff verbrannt, dabei entsteht Kohlendioxid mit Wasserdampf. Energie in Form von Wärme wird frei. Energie wird gebraucht für:

Bewegung, Stoffwechsel, Wachstum,...

Gegenteil: Photosynthese

- Zellkern: (=Nukleus) enthält die Erbsubstanz (DNA)

- Plastiden (=Farbstoffträger): - Chloroplaten (grün) enthalten Chlorophyll für die Photosynthese

- Chromoplasten (gelb, rot)

Verfärbung des Laubes im Herbst:

Chlorophyll geht in den Stamm zurück und die darunter liegenden Chromoplasten kommen zum Vorschein.

- Leukoplasten(farblos), dienen zur Stärkebildung

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  • Dictiosomen: sind das Ausscheidungsorgan der Zelle (EXOCYTOSE).

In den Golchi-Bläschen befinden sich die Abfallstoffe und diese werden ausgeschieden.

  • Lysosomen: enthalten Enzyme zur Verdauung.

Lyse = Zersetzung

Mit mehreren Lysosomen kann sich die Zelle selbst auflösen -->verdauen.

- Vakuolen: es können mehrere V. pro Zelle vorhanden sein, sie speichern Zellsaft (enthält Vitamine, Zucker Eiweiß. Farbstoffe aber auch Gifte)

  1. Zellorganellen ohne Membran:

- Ribosomen: Ort der Proteinsynthese (Eiweißaufbau), (Synthese = Zusammenschluss, Aufbau/Analyse=Zerlegung)

  • Zellwand: besteht aus Zellulose, bei Pilzen aus Chitin

 

MEMBRAN ist Lipoid-Doppelschicht

Fett und Wasser stoßen sich gegenseitig ab. Dadurch entstehen Membranen.


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