Die
Zwangsarbeit
Weltweit verbreitet. Die Verurteilten müssen lebensgefährliche, körperlich
anstrengende Tätigkeiten verrichten. Häufig bei ungenügender Versorgung mit
Lebensmitteln, hygienischen und medizinischen Maßnahmen.
Die Sowjetunion und
später das nationalsozialistische Deutschland "industrialisierten"
die Zwangsarbeit
Kaiser Joseph II. schaffte 1783 in Österreich/Ungarn die Todesstrafe ab und
führte den Schiffzug ein. Dabei mussten die
Verurteilten vom Ufer aus mittels Seilen die schweren Donauschiffe
flussaufwärts ziehen.
Die Todesrate war sehr hoch, 1789 wurde die Strafe wieder
abgeschafft.
Rädern:
"Das Rädern wurde noch bis zum Anfang des 19. Jahrhundert in Deutschland,
Österreich, Schweiz sowie Frankreich vollzogen. Diese Strafe stand auf
Verbrechen wie Mord, Straßenraub, Gatten- und Elternmord. Das Rädern war im
großen und ganzen den Männern vorbehalten.
Meistens wurden die Opfer vorher
noch einer Folter unterzogen, ehe sie auf den Richtplatz geführt wurden. Der
Verurteilte wurde entkleidet und am Boden festgebunden.
Zu Tode gepresst Das
zu Tode pressen wurde etwa im 14. Jahrhundert in England eingeführt und erst im
17. Jahrhundert wieder abgeschafft. Der Gefangene wurde auf dem Boden
festgebunden und man stellte Gewichte auf seinen Körper. Die Gewichte wurden
mehr erhöht und dem Angeklagten blieb nur noch die Wahl zwischen
Schuld-Eingeständnis und Tod."
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Noch in der Zeit von Kaiserin Maria Theresia von Österreich im
Jahre 1768 war das Vierteilen im Strafgesetzbuch für Hochverräter vorgesehen.
Meist wurde der Verurteilte vor dem Vierteilen gefoltert und dann auf den
Richtplatz geführt."
Ich habe dieses Thema gewählt, da ich es sehr interessant finde, es ein
vergangenes und ein aktuelles Thema ist und die Leute sehr bewegt.