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Kaiser Tiberius Tiberius war der 2. römische Kaiser nach seinem Stiefvater Augustus. Er wurde am 16. November, 42 v. Chr. in einem Villenviertel in Rom geboren. Tiberius, wie auch seine Eltern st
Entzifferung der Hieroglyphen EinfŸhrung Liebe Klasse 1Ea wir begrŸssen euch herzlich zu unserem ersten Teil des Vortrags. Wir erzŠhlen euch Ÿber die Entzifferung der Hieroglyphen. Ich rate euch,
Die Vorgeschichte der Mauer beginnt
1944/1945 mit der Jaltakonferenz. In dieser Konferenz wurde beschlossen
Deutschland und Berlin in 4 Sektoren aufzuteilen. Diese 4 Mächte waren zwar
Verbündete im Zweiten Weltkrieg, doch durch die kommunistische Grundeinstellung
und die militärische Machtposition der Sowjetunion, die sie mit Hilfe von
Gewalt und diktatorischen Mitteln immer weiter ausbaute, kam es immer wieder zu
Konflikten zwischen den Westmächten (Frankreich, England und Amerika) und der
Sowjetunion.
Auf den zweiten Weltkrieg folgte somit der „Kalte Krieg“.
Durch die Blockade West-Berlins (Juni 1948- Mai 1949), von Seiten der
Sowjetunion, erreichten diese Spannungen ihren ersten Höhepunkt.
Die Beschlüsse der SED wie z.B.
Preiserhöhungen, Rentenkürzungen und schließlich die Arbeitsnormen zu erhöhen
führten zum Volksaufstand am 17. Juni 1953. Aufgrund der wachsenden
Unzufriedenheit mit den ökonomischen und politischen Verhältnissen, wie die
Unterzeichnung des Warschauer Pakts (1955), nach der Verschärfung des Kampfes
gegen die Kirchen (1957) oder den Versorgungsschwierigkeiten, verstärkten sich
die Fluchtbewegungen aus der DDR immer dramatischer.
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Auf einer internationalen
Pressekonferenz in Ost-Berlin hatte der Staatsrats-vorsitzende der DDR Walter
Ulbricht am 15. Juni 1961 auf die Frage einer Journalistin noch geantwortet:
„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu
errichten”
Keinen anderen Ausweg
sehend, setzte die SED-Führung bei der Beratung der Partei- und Staatschefs des
Warschauer Vertrages Anfang August 1961 die Abriegelung der DDR vom Westen
durch.
Am 13. August 1961 geschah eine Stunde nach
Mitternacht das Unfassbare: Pioniereinheiten, von Volkspolizisten und
NVA-Trupps bewacht, rissen an zahlreichen Stellen Berlins Pflaster auf und
blockierten die Durchfahrt zu den Westsektoren provisorisch mit Stacheldraht
und Straßensperren aus Eisen.
Zugleich unterbrachen die Machthaber den
durchgehenden Verkehr von S-Bahn und U- Bahn. Hauseingänge, Fenster und
Friedhofspforten, die unmittelbar an der Grenze lagen wurden zugemauert.
Die Mauer stand für
die politische Spaltung Deutschlands und Europas. Weltweit wurde sie zum Symbol
des Kalten Krieges und als Symbol für den Bankrott einer Diktatur,
die ihrer Existenz nur durch die Einmauerung der Bevölkerung zu sichern wusste.
Sie trennte Kommunismus bzw.
Sozialismus vom Kapitalismus, die UdSSR von den
Westmächten und den Warschauer Pakt von der NATO.
Durch die Mauer
verhinderte man die weitere Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte in die
Bundesrepublik.
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Im sozialistischen Sprachgebrauch hieß
die Mauer "antifaschistischer Schutzwall"
Gründe für den Mauerbau:
Dieser detaillierte
Plan für die Abriegelungsmaßnahmen entstand unter der Leitung von Erich
Honecker. Ulbricht und Honecker waren sich des Risikos bewusst, da sich die
Reaktion des Westens auf die Verletzung des Vier-Mächte-Status
Gesamtberlins nicht kalkulieren ließ.
Die westliche Reaktion fiel jedoch
überraschend zurückhaltend aus. Der Protest der Alliierten gegen den Mauerbau
blieb wirkungslos. Ein Versuch, die anfangs noch provisorischen Sperren zu
räumen, hätte, so rechneten die Alliierten, den Weltfrieden gefährdet.
Anfangs dürfen die Grenzer
noch nicht von der Schusswaffe gebrauch machen. Weil aber die Fluchtversuche
andauern und auch DDR- Grenzpolizisten sich absetzen, verfügt Honecker am 22.
August 1961: „Gegen Verräter und Grenzverletzer ist die Schusswaffe
anzuwenden“ (Quelle: Buch „Die DDR)àSchießbefehl
Was geschah
1961
noch:
à Ost- Berlin wird die
Hauptstadt des 15. Bezirkes der
DDR à Im Oktober findet die
Wirtschaftskonferenz der SED statt Beschluss: Kollektivierung des Einzelhandels
deutlich verlangsamen
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Walter Ulbricht
verteidigt im September bei einer Rede der 16. „Deutschen Arbeiterkonferenz“
die Mauer als „antifaschistischen Schutzwall“, „Es soll niemand denken, dass
wir etwa in die Mauer verliebt sind,...“ Im Oktober kommt es zur
Kuba-Krise, im gleichen Monat noch beginnt mit der Durchsuchung des Hamburger
Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ zur „Spiegelaffäre“. (Grund: Der
„Spiegel“ hatte etwas über das NATO- Manöver “Fallex
62“berichtet)
Was geschah
1962
noch:
à
Frauenförderungspläne werden auf der Frauenkonferenz der SED beschlossen z.B.
Kinderkrippen à Gründung der
staatlichen Einzelhandelskette „Intershop“ im
Dezember
Mit
der Einführung des „Neuen Ökonomischen System der Planung und Leistung“
auf dem 6. Parteitag der SED im Juni 1963 versuchte man das Wirtschaftssystem
den Erfordernissen der Industriegesellschaft anzupassen (z.B. das Betriebe
eigenverantwortlicher handeln dürfen und Gewinne selbst nutzen können).
Die
Reformen führten zu einer deutlichen Verbesserung der wirtschaftlichen Lage im
Laufe der 60er Jahre.
Mit
dem Mauerbau und der damit vollzogenen Abriegelung war auch den West-Berlinern
die Möglichkeit genommen ihre Verwandten und Bekannten Ost-Berlins zu besuchen.
Bemühungen der BRD führten schließlich in Verhandlungen mit der DDR zum ersten
Passagierabkommen am 17. Dezember 1963. 1,2 Millionen Menschen können in
diesem Jahr ihrer Familien über Weihnachten besuchen.
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Ein „Kontroll- und Schutzstreifen“ soll die Flucht
aus der DDR erschweren.
Nach
dem Jahreswechsel, also 1964 wurden in der DDR neue Personalausweise mit dem
Vermerk „Bürger der Deutschen Demokratischen Republik“ ausgegeben. Ab
September dürfen Rentner 1 Mal pro Jahr bis zu 4 Wochen in die BRD zu einem
Verwandtenbesuch.
Ab dem 25. November setzt die DDR-Regierung en Zwangsumtausch
von DM-Beträgen in Ostmark für Reisende aus Westdeutschland fest.
Was geschah
1964
noch:
à 1.Bus mit
freigekauften Häftlingen verlässt die DDR
1966
berichtet die „Neue Zürcher Zeitung“, das die BRD seit Ende 1963 rund 2.600
politische Häftlinge in wirtschaftlicher Form (Kaffee, Zitrusfrüchte,...)
freigekauft habe. Da das 4. Passagierabkommen scheitert gibt es bis 1972 keine
weiteren Besuchsmöglichkeiten für Wessis in Ost-Berlin.
Was geschah
1966
noch:
à Die 45-Stunden Woche
gilt nun für alle Werktätigen. Ab dem 9. April ist jeder zweite Samstag
arbeitsfrei
Was geschah
1967 noch: à Wahlen zur Volkskammer: Willi Stoph
wird als Ministerpräsident bestätigt
Die
neue Verfassung der DDR wird am 6. April 1968 durch den Volksentscheid angenommen
und tritt am 8. April in Kraft. Sie bestimmt die DDR als „sozialistischen Staat
deutscher Nation“ und schreibt die führende Rolle de SED fest.