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Die Frage nach Gott .doc

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Faculty
Social Science
Discipline
Religious Studies
Document category
Homework
University, School
Gustav-Heinemann-Schule Rüsselsheim
Additional information
2009
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Religious Studies

Religion Zusammenfassung 12. Klasse 2. Halbjahr
Religion Zusammenfassung 12 II 2.LN Definition Ethik · Ethik gehört zu den Teilgebieten der Philosophie und setzt sich mit der Moral auseinander · Ethik bezeichnet man auch als -praktische Philosop


Kennzeichen der Kirche- Ubersetzung
Najbardziej intensywną chwilą Kościoła­ jest wspomnienie. 16. stycznia 1996 roku izraelski prezydent Ezer Weizmann wygłosił­ przed niemieckim Bundestagiem mow

Die Frage nach Gott

Zusammenfassung Kapitel 1 und 2

Kapitel 1

Der monotheistische Gottesbegriff

Was verstehen wir unter Gott? Gott ist ein Begriff den wir nicht nachweisen können, zuerst muss man sich klar machen was man sich unter diesem Begriff vorstellt. In der Geschichte und Philosophie gibt es viele verschiedene Gottesbegriffe. Nach theistischem Verständnis ist Gott das Wesen das die Welt erschaffen hat und diese auch lenkt.

Es gibt Insgesamt 6 Merkmale die den Begriff Gott definieren: 1.als einzig; 2. Als ewig existent; 3. Als körperlose Person; 4. Als uneingeschränkt vollkommen; 5. Als Ursprung der Welt; 6. als Erhalter und Lenker der Welt .Wen ein Wesen existiert das diese 6 Merkmale besitzt, dann existiert Gott.

Die jenigen die an seine Existenz glauben nennt man Theisten, die die nicht an deine Existenz glauben nennt man Atheisten. Doch kann man sagen, dass ein Wesen wie Gott, das unerklärlich ist, unbegreiflich, unerforschlich und ganz anders ist, in nur 6 Merkmale zu unterteilen? Konsequenterweise sollte man keine weiteren Worte verlieren.

Das ontologische Argument

Es gibt einen traditionellen Gottesbeweis, der sich von allen anderen unterscheidet. Wir begreifen Gott als jenes vollkommene Wesen, dem kein anderes Wesen an Vollkommenheit gleichkommt. Ein bloß gedachtes Wesen jedoch, das in Wahrheit nicht existiert, ist weniger vollkommen als ein tatsächlich existentes Wesen.

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Kapitel 2

Kann der Gottesglaube vernünftig sein?

Die Menschheit kehr jeglicher Religion den Rücken zu. Der größte Teil der Bevölkerung sucht Heil in alternativen Formen des Christentums oder in nichtchristlichen, oft fernöstlichen Formen der Religiosität.

Die Gläubigen sollen die Möglichkeit erhalten, ihre dem Zeitgeist entsprechenden Vorstellungen, die vom überkommenen kirchlichen Dogma abweichen, auch innerhalb der Kirchen problemlos zu verwirklichen. Es stellt sich oft die Frage ob Gott überhaupt existiert. Ist der Glaube an Gott rational oder vernünftig?

Man nimmt zur Kenntnis, dass nicht wenige Menschen tatsächlich im Rahmen einer religiösen Einstellung an Gott glauben und diesen Glauben offenbar auch brauchen.

Folgende Behauptungen wurden festgestellt.

  1. Eine religiöse christliche Haltung ist mehr als nur die Annahme der Existenz Gottes, es ist viel mehr die Verehrung, Die Hoffung und das Vertrauen zu Gott.
  2. Die Faktoren die Menschen zum Glauben bringen sind meist Motive und sind nicht rationaler Natur.
  3. Die Existenz Gottes kann nach ihrer Natur nach gar nicht Gegenstand einer der etablierten, empirischen Wissenschaft sein.
  4. Die Annahme der Existenz Gottes ist die Grundlage einer christlichen Glaubenshaltung.
  5. Das jemand aus irrationalen Motiven etwas als wahr annimmt, schließt nicht aus, dass es gleichwohl rationale Gründe gibt, die seine Annahme rechtfertigen könne.
  6. Das keine empirische Einzelwissenschaft die Frage nach der Existenz Gottes beantworten kann, schließt nicht aus, dass uns gleichwohl rationale Argumente, bezogen auf den Gottesglauben, zur Verfügung stehen.

 

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Diese Argumente sollte man nicht im Sinne naturwissenschaftlicher Beweise verstehen, sondern im Sinne übereinstimmender und überzeugender Argumente die zur wirklichen Gewissheit gelangen lassen. Trotz allem werden diese Argumente auch noch heute, verbreitet sowie unvoreingenommen und kritisch untersucht was in den nächsten Kapiteln zu sehen ist.


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