Die Frage
nach Gott
Zusammenfassung
Kapitel 1 und 2
Kapitel 1
Der monotheistische Gottesbegriff
Was verstehen wir unter Gott? Gott ist ein Begriff den wir
nicht nachweisen können, zuerst muss man sich klar machen was man sich unter
diesem Begriff vorstellt. In der Geschichte und Philosophie gibt es viele
verschiedene Gottesbegriffe. Nach theistischem Verständnis ist Gott das Wesen
das die Welt erschaffen hat und diese auch lenkt.
Es gibt Insgesamt 6 Merkmale die den Begriff Gott
definieren: 1.als einzig; 2. Als ewig existent; 3. Als körperlose Person; 4.
Als uneingeschränkt vollkommen; 5. Als Ursprung der Welt; 6. als Erhalter und
Lenker der Welt .Wen ein Wesen existiert das diese 6 Merkmale besitzt, dann
existiert Gott.
Die jenigen die an seine Existenz glauben nennt man
Theisten, die die nicht an deine Existenz glauben nennt man Atheisten. Doch
kann man sagen, dass ein Wesen wie Gott, das unerklärlich ist, unbegreiflich,
unerforschlich und ganz anders ist, in nur 6 Merkmale zu unterteilen?
Konsequenterweise sollte man keine weiteren Worte verlieren.
Das ontologische Argument
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
Doch diese Aussage wäre ein Wiederspruch, da Gott als
vollkommen definiert ist, existiert er notwendigerweise auch. Dieser Beweis
wird heutzutage nicht mehr ernst genommen. Immanuel Kant meinte das die
Existenz eines Wesen auch gleichzeitig eine seiner Eigenschaften seien könnte,
doch die Vorstellung, man könnte alleine durch eine sprachliche Festlegung oder
Definition in irgendeiner Weise die Wirklichkeit erfassen oder gar
beeinflussen, ist abwegig.
Kapitel 2
Kann der Gottesglaube vernünftig sein?
Die Menschheit kehr jeglicher Religion den Rücken zu. Der
größte Teil der Bevölkerung sucht Heil in alternativen Formen des Christentums
oder in nichtchristlichen, oft fernöstlichen Formen der Religiosität.
Die Gläubigen sollen die Möglichkeit erhalten, ihre dem
Zeitgeist entsprechenden Vorstellungen, die vom überkommenen kirchlichen Dogma
abweichen, auch innerhalb der Kirchen problemlos zu verwirklichen. Es stellt
sich oft die Frage ob Gott überhaupt existiert. Ist der Glaube an Gott rational
oder vernünftig?
Man nimmt zur Kenntnis, dass nicht wenige Menschen
tatsächlich im Rahmen einer religiösen Einstellung an Gott glauben und diesen Glauben
offenbar auch brauchen.
Folgende Behauptungen wurden festgestellt.
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
Eine Annahme ist nicht gleich falsch nur weil man sich
wünscht das sie richtig ist. Diese Sichtweise entspricht der katholischen
Kirche, denn im Katechismus heißt es: die Fähigkeiten des Menschen ermöglichen
ihm, das Dasein eines persönlichen Gottes zu erkennen.
Diese Argumente sollte man nicht im Sinne
naturwissenschaftlicher Beweise verstehen, sondern im Sinne übereinstimmender
und überzeugender Argumente die zur wirklichen Gewissheit gelangen lassen.
Trotz allem werden diese Argumente auch noch heute, verbreitet sowie
unvoreingenommen und kritisch untersucht was in den nächsten Kapiteln zu sehen
ist.
|