Der Sechstagekrieg 1967
Inhaltsverzeichnis
Vorwort..................I
Abbildungsverzeichnis..............II
Einleitung................III
1)Die
Ausgangsituation
1.1)
Die Zeit vor 1967...........Seite
4
1.2) Ägypten...............Seite
5
1.3)
Israel und Jordanien..............Seite
6
1.4).Syrien............Seite
6
2)Der Weg zum Krieg
2.1)
Kriegsvorbereitungen...........Seite
7
2.2) Die Sperrung der Sraße von Tiran .........Seite
8
3)Kriegsverlauf
3.1)Kriegsausbruch...............Seite
8/9
3.2) 5.Juni ................Seite
10
3.3) 6. und 7. Juni...............Seite
10
3.4) 8 bis 10.Juni...........Seite
11
3.5) Der Einfluss der Sowjetunion.........Seite
12/13
4)Nachwirkungen auf den Nahen Osten
4.1)Kriegsfolgen..............Seite
13/14
4.2)Opferzahlen..........Seite
14
5) Resümee................Seite
15
Quellenverzeichnis..............IV
Protokoll...................V
Verfassungserklärung.............VII
I)
Vorwort
Aufgrund dessen, dass mein Vater
den Sechstagekrieg 1967 selbst als kleiner Junge miterlebt hat, und ich mich
sehr für internationale Politik mit Schwerpunkt „Naher Osten“ interessiere,
fiel es mir nicht sonderlich schwer mich für dieses Thema zu entscheiden.
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1.1) Die
Zeit vor 1967
Im
Juni des Jahres 1967 führte Israel einen Krieg, den es unter schwierigsten
Umständen dennoch gewann. Der jüdische Staat existierte nicht nur weiter,
sondern annektierte auch Gebiete wie die Sinai-Halbinsel in Ägypten und die
Golanhöhen in Syrien. Der Sechstagekrieg und dessen Folgen prägen den Nahen
Osten noch heute, denn für Syrien ist die Rückgabe der Golanhöhen eine
Voraussetzung für eventuelle, zukünftige Friedensverhandlungen. Schon bevor der
Sechstagekrieg ausbrach, gab es militärische Auseinandersetzungen und Kriege
Israels mit seinen Nachbarstaaten. Die Suezkrise 1956, auch Sinai-Krieg genannt,
lag 1967 allerdings schon elf Jahre zurück und der Palästinakrieg, auch Israelischer
Unabhängigkeitskrieg 1948 lag immerhin 19 Jahre zurück. Geographisch unterscheidet
sich der damalige Staat Israels, von dem heute sehr stark, da der Gazastreifen
noch zu Ägypten, die Golanhöhen zu Syrien, und das Westjordanland zu Jordanien
gehörten. 1967 hatte noch kein arabischer Staat das Existenzrecht Israels
anerkannt. Der politische Sieg Ägyptens nach der Suezkrise, verhalf Gamal
Abdel-Nasser zu einer unumstrittenen Position als Führer der arabischen Welt.
Auf Druck Frankreichs und der USA, hatte sich Israel, unter Levi Eshkol bereit
erklärt, die Truppen vom Sinai zurückzuziehen.
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Hafez Al-Assad, und Libanon mit dem Bau des „Headwater Diversion Plan“, der den
Banias-Strom, der durch die Golanhöhen fließt, und den Hasbanifluss im
südlichen Libanon, so umleiten sollte, das Israel von diesen Wasserquellen
abgeschnitten werden sollte. Die israelische Armee griff dieses Projekt im
März, Mai und August 1965 an, und setzte damit von Gewalt geprägten
Grenzkonflikte in Gange, die auch mit den Ereignissen in Zusammenhang stehen,
die zum Sechstagekrieg vier Jahre später führen sollten. Man kann den
Sechstagekrieg auch als Fortsetzung des israelischen Unabhängigkeitskrieg von
1948 sehen und des Suezkrieges 1956, denn das Ziel der arabischen Nationen war
immer gleich geblieben, man wollte den jüdischen Staat vernichten.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sechstagekrieg
http://berlin.mfa.gov.il/mfm/Data/115303.pdf
/
1.2)
Ägypten
Aufgrund des Bürgerkrieges im Jemen,
an dem Ägypten aktiv die Republikaner im Süden des Jemen gegen die Royalisten
im Norden unterstützte, waren Teile der Armeeführung davon überzeugt, dass
solange einige Verbände der ägyptischen Armee im Jemen stationiert seien,
Ägypten keinerlei Kriegshandlungen gegen Israel ausführen könne.
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wusste man jedoch von dem Plan, trotzdem fürchtete man einen Angriff Ägyptens,
da die ägyptische Armee zahlenmäßig weit überlegen war. Ägypten beging jedoch
einen großen Fehler, man ersetzte jene Personen die den Plan studierten, gegen
Männer des damaligen Generalstabchefs Abdel-Hakim Amr. Im Frühjahr des Jahres
1967 mehrten sich die Drohungen Ägyptens den Israelischen Staat zu eliminieren.
So ließ Gamal Abdel Nasser kurz vor der Kriegsausbruch verlauten:
„Wir beabsichtigen
einen grundlegenden Angriff auf Israel. Dies wird ein totaler Krieg sein. Unser
primäres Ziel wird es sein, Israel zu zerstören.“ (Gamal Abdel-Nasser,
Staatspräsident Ägyptens, 26.Mai 1967)
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1.3)
Israel und Jordanien
Am 13.November des Jahres 1966
wurde die jordanisch/israelische Beziehung endgültig zunichte gemacht.
Israelische Fallschirmjäger rückten in das jordanische Dorf Samua ein, und
sprengten 40 Häuser. Aufgrund dessen dass der damalige jordanische König
Hussein die Stadt Samua nicht geschützt habe, kam es zu einigen Protesten der
Bevölkerung. Nichtsdestotrotz wollte Israel, König Hussein an der Macht
halten, da er Israels Recht auf Existenz akzeptierte. Man fügte jedoch hinzu
dass Israel eingreifen müsse, „sobald Jordanien fremde arabische
Truppen auf seinem Territorium zulasse oder mit anderen Staaten ein gegen
Israel gerichtetes Bündnis eingehe.“
1.4)
Syrien
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