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Der Sechstagekrieg 1967 .doc

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Miscellaneous
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Diefenbachgasse Wien
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2009,Jancek,
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Der Sechstagekrieg 1967

Inhaltsverzeichnis

Vorwort..................I

Abbildungsverzeichnis..............II

Einleitung................III

1)Die Ausgangsituation

1.1) Die Zeit vor 1967...........Seite 4

1.2) Ägypten...............Seite 5

1.3) Israel und Jordanien..............Seite 6

1.4).Syrien............Seite 6

2)Der Weg zum Krieg

2.1) Kriegsvorbereitungen...........Seite 7

2.2) Die Sperrung der Sraße von Tiran .........Seite 8

3)Kriegsverlauf

3.1)Kriegsausbruch...............Seite 8/9

3.2) 5.Juni ................Seite 10

3.3) 6. und 7. Juni...............Seite 10

3.4) 8 bis 10.Juni...........Seite 11

3.5) Der Einfluss der Sowjetunion.........Seite 12/13

4)Nachwirkungen auf den Nahen Osten

4.1)Kriegsfolgen..............Seite 13/14

4.2)Opferzahlen..........Seite 14

5) Resümee................Seite 15

Quellenverzeichnis..............IV

Protokoll...................V

Verfassungserklärung.............VII

I) Vorwort

Aufgrund dessen, dass mein Vater den Sechstagekrieg 1967 selbst als kleiner Junge miterlebt hat, und ich mich sehr für internationale Politik mit Schwerpunkt „Naher Osten“ interessiere, fiel es mir nicht sonderlich schwer mich für dieses Thema zu entscheiden.

 

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DANKE!

II) Abbildungsverzeichnis

1)Nasser cheered by supporters (1.2):

https://www.cia.gov/library/center-for-the-study-of-intelligence/csipublications/csi- studies/studies/vol51no2/Nasser1956-resized.jpg (7.11.2009)

2)Landkarte Israel (2.1): http://www.weltkarte.com/mosten/israel/landkarte_israel.jpg (15.11.2009)

3) Menachem Begin (3.1):

http://media-2.web.britannica.com/eb-media/70/13170004185B6E2F.jpg

(6.12.2009)

4)Moshe Dayan (3.1):

http://www.jewoftheday.com/Ulpan/Images/Moshe%20Dayan.jpg

(6.12.2009)

5)Leonid Breschnew 1967 (3.5):

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Brezhnev-color.jpg&filetimestamp=20091201154009 (7.12.2009)

IV)Einleitung

Kein anderes Thema hat eine solch hohe Präsenz in den Medien, und bewegt das Zeitgeschehen über eine ähnlich lange Zeitspanne hinweg, wie der Nahost-Konflikt.

Um den Konflikt besser verstehen zu können muss man die Hintergründe der verschiedenen Konfliktparteien kennen.

Die Ereignisse von 1967 haben eine enorme Austrahlungskraft die bis heute anhält. Der Sechstagekrieg war der dritte arabisch/israelische Konflikt innerhalb von knapp 20 Jahren. Die Niederlage war eine bittere Erfahrung für Ägypten , Syrien und Jordanien. Die wirtschaftlichen Folgen waren schwerwiegend besonders für Ägypten und Jordanien[1]. Es wurden keine alten Probleme gelöst, es wurden zusätzlich neue erschaffen. Ich möchte nun hier, im Kontext dieser Facharbeit, der Frage nachgehen wieso sich Israel am 5.Juni 1967 für einen Präventivschlag entschieden hat.

Welche Auslöser es für diesen dritten arabisch/israelischen Konflikt gab und welche Rolle die ehemalige Sowjetunion gespielt hat.

 

 

 

 

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1.1) Die Zeit vor 1967

Im Juni des Jahres 1967 führte Israel einen Krieg, den es unter schwierigsten Umständen dennoch gewann.

Der jüdische Staat existierte nicht nur weiter, sondern annektierte auch Gebiete wie die Sinai-Halbinsel in Ägypten und die Golanhöhen in Syrien. Der Sechstagekrieg und dessen Folgen prägen den Nahen Osten noch heute, denn für Syrien ist die Rückgabe der Golanhöhen eine Voraussetzung für eventuelle, zukünftige Friedensverhandlungen.

Schon bevor der Sechstagekrieg ausbrach, gab es militärische Auseinandersetzungen und Kriege Israels mit seinen Nachbarstaaten. Die Suezkrise 1956, auch Sinai-Krieg genannt, lag 1967 allerdings schon elf Jahre zurück und der Palästinakrieg, auch Israelischer Unabhängigkeitskrieg 1948 lag immerhin 19 Jahre zurück.

Geographisch unterscheidet sich der damalige Staat Israels, von dem heute sehr stark, da der Gazastreifen noch zu Ägypten, die Golanhöhen zu Syrien, und das Westjordanland zu Jordanien gehörten. 1967 hatte noch kein arabischer Staat das Existenzrecht Israels anerkannt. Der politische Sieg Ägyptens nach der Suezkrise, verhalf Gamal Abdel-Nasser zu einer unumstrittenen Position als Führer der arabischen Welt. Auf Druck Frankreichs und der USA, hatte sich Israel, unter Levi Eshkol bereit erklärt, die Truppen vom Sinai zurückzuziehen.

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Daraufhin begannen Syrien, unter Hafez Al-Assad, und Libanon mit dem Bau des „Headwater Diversion Plan“, der den Banias-Strom, der durch die Golanhöhen fließt, und den Hasbanifluss im südlichen Libanon, so umleiten sollte, das Israel von diesen Wasserquellen abgeschnitten werden sollte. Die israelische Armee griff dieses Projekt im März, Mai und August 1965 an, und setzte damit von Gewalt geprägten Grenzkonflikte in Gange, die auch mit den Ereignissen in Zusammenhang stehen, die zum Sechstagekrieg vier Jahre später führen sollten.

Man kann den Sechstagekrieg auch als Fortsetzung des israelischen Unabhängigkeitskrieg von 1948 sehen und des Suezkrieges 1956, denn das Ziel der arabischen Nationen war immer gleich geblieben, man wollte den jüdischen Staat vernichten.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sechstagekrieg

http://berlin.mfa.gov.il/mfm/Data/115303.pdf /

1.2) Ägypten

Aufgrund des Bürgerkrieges im Jemen, an dem Ägypten aktiv die Republikaner im Süden des Jemen gegen die Royalisten im Norden unterstützte, waren Teile der Armeeführung davon überzeugt, dass solange einige Verbände der ägyptischen Armee im Jemen stationiert seien, Ägypten keinerlei Kriegshandlungen gegen Israel ausführen könne.

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In Israel wusste man jedoch von dem Plan, trotzdem fürchtete man einen Angriff Ägyptens, da die ägyptische Armee zahlenmäßig weit überlegen war. Ägypten beging jedoch einen großen Fehler, man ersetzte jene Personen die den Plan studierten, gegen Männer des damaligen Generalstabchefs Abdel-Hakim Amr.

Im Frühjahr des Jahres 1967 mehrten sich die Drohungen Ägyptens den Israelischen Staat zu eliminieren. So ließ Gamal Abdel Nasser kurz vor der Kriegsausbruch verlauten:

„Wir beabsichtigen einen grundlegenden Angriff auf Israel. Dies wird ein totaler Krieg sein. Unser primäres Ziel wird es sein, Israel zu zerstören.“ (Gamal Abdel-Nasser, Staatspräsident Ägyptens, 26.Mai 1967)[2]


Grafiken wurden automatisiert entfernt

1.3) Israel und Jordanien

Am 13.November des Jahres 1966 wurde die jordanisch/israelische Beziehung endgültig zunichte gemacht. Israelische Fallschirmjäger rückten in das jordanische Dorf Samua ein, und sprengten 40 Häuser.

Aufgrund dessen dass der damalige jordanische König Hussein die Stadt Samua nicht geschützt habe, kam es zu einigen Protesten der Bevölkerung. Nichtsdestotrotz wollte Israel, König Hussein an der Macht halten, da er Israels Recht auf Existenz akzeptierte. Man fügte jedoch hinzu dass Israel eingreifen müsse,sobald Jordanien fremde arabische Truppen auf seinem Territorium zulasse oder mit anderen Staaten ein gegen Israel gerichtetes Bündnis eingehe.“[3]

1.4) Syrien

 


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