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Der Nikolaus .doc

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Religious Studies
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Religious Studies

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Religionsdidaktik Begriffe 1. Pluralitätsfähige Religionspädagogik­ · Industrialisierung­ à Voraussetzung, dass Menschen von anderen Ländern zu uns kommen è Globalisierung · Gesellschaftsspezi


Das Judentum - Lebensart und Feste
DAS JUDENTUM Ein Gottesleugner kam einmal am Vorabend zu Schawuot zum Rabbi, um mit ihm über den Feiertag zu diskutieren. Das heißt: Er suchte eigentlich nach einem Anlass, um sich über die jüdis

Schriftliche Ausarbeitung einer didaktisch-methodischen Handlungseinheit

Thema: St. Nikolaus

Zielgruppe: Kindergartenkinder im Alter von 3 - 6 Jahren

Rahmenthema: Weihnachten

Theoretische Vorüberlegungen zum Inhalt der Handlungseinheit:

"Bestimmt kennt ihr Sankt Nikolaus,

den guten, heil´gen Hernn!

Kommt jedes Jahr in unser Haus,

hat alle Kinder gern.

Und was er ihnen mitgebracht,

steckt er in ihre Schuh´,

stapft durch die lange Winternacht

und gönnt sich nirgends Ruh´.

Sein braves weißes Eselein

begleitet ihn zum Glück.

Und sollt Nik´laus müde sein,

dann trägt es ihn ein Stück."

Das Buch, das von Ingrid Uebe geschrieben wurde, erzählt in Reimen die Legenden vom heiligen Nikolaus.

In den ersten Seiten wird die Kindheit von Nikolaus erzählt. Wie er früh seine Eltern verlor und Nachts vor Kummer nicht schlafen konnte. Dadurch ging er nachts oft auf die Straßen um den armen Kinder Essen zu bringen. Als junger Mann machte er sich auf Pilgerfahrt, die in Myra endet, wo er zum Bischof geweiht wird.

Eines Sommers zog in Myra ein glühend heißer Sommer ein und Bischof Níkolaus bittet Gott um Hilfe:

"Ich weiß nicht mehr, wie´s weitergeht!

Sag mir, was soll ich tun!"

Gott sprach:

"Lenk deinen Schritt gleich morgen früh zum Meer!

Nimm auch zwei große Körbe mit!

Sind die auch jetzt noch leer,

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mit bestem Weizen sein.

Die Last, die allen Hunger stillt,

trägt dir dein Eselein."

Im Hafen lagen Schiffe, die bis zum Rand hin mit Korn gefüllt waren. Nikolaus überredete die Schiffer die Körbe mit Korn zu füllen. Die Leute waren glücklich, dass das Hungern vorbei war und durch ein Wunder empfing der Kaiser seine volle Fracht. Es fehlt nicht ein Korn.

"O lieber heil´ger Nikolaus!

Du bist der Kinder Freund.

Du teilst uns deine Gaben aus,

willst nicht, dass eines weint.

Du willst - und das so lange schon - ,

dass jedes fröhlich lacht.

Du bist ja unser Schutzpatron

und gibst gut auf uns Acht.

Wir wissen längst, dass du uns liebst.

Das freut uns alle sehr.

Und wenn du uns was Süßes gibst,

dann freut uns das nocht mehr."

Bezug zur Lebenswelt der Adressaten:

Die Kinder im Kindergarten wissen natürlich, dass es Nikolaus gibt/gegeben hat. Doch sie wissen kaum, wieso wir St. Nikolaus feiern, woher der Brauch kommt und was der Brauch bedeutet.

Ziele:

Ziel ist es, dass die Kinder die Geschichte von St. Nikolaus kennen lernen und erfahren, wieso wir diesen Tag feiern und dass es an diesem Tag nicht nur ums Süßigkeiten schenken geht.

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Inhaltliche und methodische Schritte mit kurzen didaktischen Erläuterungen:

Ÿ  Kreisbildung: Sich als Teil einer Gruppe erleben; andere Mitglieder der Gruppe wahrnehmen Ein Mittebild entwickeln: Regt Neugierde, Erwartung, Spannung; Ist Anlass zu Assoziationen (weckt Bilder, Vorstellungen, Erinnerungen)

Ÿ  Anzünden der Gebetskerze: Damit die Kinder zur Ruhe kommen und sich auf den Mittelpunkt des Kreises konzentrieren können

Ÿ  Das vorbereitete Bodenbild führt zum Thema hin.

Unter Tüchern liegt Obst, Nüsse, Brot und Süßigkeiten, die die Kinder abwechselnd aufdecken und benennen dürfen. Die Kinder berichten aus ihrer Erfahrung, was sie mit den Lebensmitteln verbinden und lenken somit auf die St. Nikolaus Geschichte.

Ÿ  Anschließend wird das Bilderbuch vorgetragen und die Kinder werden aktiv miteinbezogen.

Ÿ  Nach Abschluss der Geschichte werden die Kinder aufgefordert die Geschichte in eigenen Worten wiederzugeben

Ÿ  Zum Abschluss bekommen die Kinder eine Überraschung und als Weiterführung wird in den nächsten Tagen das nachfolgende Gedicht geübt

"O lieber heil´ger Nikolaus!

Du bist der Kinder Freund.

Du teilst uns deine Gaben aus,

willst nicht, dass eines weint.

Du willst - und das so lange schon - ,

dass jedes fröhlich lacht.

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und gibst gut auf uns Acht.

Wir wissen längst, dass du uns liebst.

Das freut uns alle sehr.

Und wenn du uns was Süßes gibst,

dann freut uns das noch mehr.“

Quellen:

Buch von Ingrid Uebe „Die Geschichte von Sankt Nikolaus“

"O lieber heil´ger Nikolaus!

Du bist der Kinder Freund.

Du teilst uns deine Gaben aus,

willst nicht, dass eines weint.

Du willst - und das so lange schon - ,

dass jedes fröhlich lacht.

Du bist ja unser Schutzpatron

und gibst gut auf uns Acht.

Wir wissen längst, dass du uns liebst.

Das freut uns alle sehr.

Und wenn du uns was Süßes gibst,

dann freut uns das noch mehr.“


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