Hausübung GEDV – Teil 2 Untersuchen sie verschiedene digitale Karten aus dem Internet im Hinblick auf Überlagerungen von Raster und Vektordaten. Projekt 1: google-maps Projekt 2: California Coa
Denn Verkäufer die kein Gehalt
haben erscheinen nicht im Index
Einem Index eine spezielle Festplatte zuweisen
Der Vorteil von verschieden
Platten für Daten und Indexes ist, daß es keine Zugriffsbehauptungen auf die
Dateien gibt.
Create index xx on table
(column1,...)
tablespace
TABLESPACENAME
Der Tablespacename wird vom
Administrator vergeben.
Üblicherweise sollte diese
Option zur Optimierung von sehr großen Datenbanken verwendet werden.
Erzeugt man einen neuen Table
mit create table so wird der Primary-Key Index standardmäßig jedoch auf der
selben Platte abgelegt. Um dem Index eine andere Platte zuzuweisen muß man die
USING INDEX Klausel verwenden.
Beispiel:
Create table stock (
Company VARCHAR2(20),
Symbol VARCHAR2(6),
Industry VARCHAR2(15),
Volume NUMBER),
constraint
PK_STOCK primary key (Company)
using
index tablespace INDEXES
storage
(initial 20K next 20K),
constraint
UQ_STOCK unique (Symbol)
using
index tablespace INDEXES
storage
(initial 20K next 20K),
tablespace TALBOT
;
Hier wird zuerst ein Primary
Key Constraint mit dem Namen PK_STOCK erzeugt. Dem Index des Primary Key wird
der tablespace INDEXES zugewiesen, zusätzlich sind noch storage Parameter
angegeben.
Der 2 Constraint erzeugt
einen Index für die unique Spalte Symbol.
Die Option tablespace weist
den Table dem Tablespace TALBOT zu.
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Database:
TALBOT
Tablespace: Tablespace: Tablespace
ADAH GEORGE SYSTEM
File File File
ADAH.ONE HOME.ONE DBS.ORA
Initial
extent
Worker Comfort Worker Weather
Index
Worker
Weather Worker
Comfort Hockey Comfort
next
Weather Cluster extents
Next Comfort
extent
Tablespace:
GEORG Tablespace: GEORG
File: HOME.ONE File:
HOME.TWO
Jeder Tablespace enthält
eigene Tables, Indexes und Cluster. Jeder Table startet mit einem initial
extent, dem zum Start zugewiesenen Speicherplatz. Wächst ein Table über seinen
reservierten Platz hinaus, wird ihm ein next extend zugewiesen.
Die Tables füllen den
gesamten Platz des initial Files HOME.ONE und haben sich ausgeweitet auf das
File HOME.TWO
Die Datei home.one wird dem
Tablespace TALBOT zugeordnet. Die Dateigröße wird auf 1000 Kbyte begrenzt (auch
M für Mbyte möglich). Die Option Default Storage wird für jene create table
Befehle angewendet die keine storage option enthalten. Es wird dabei
festgelegt, daß der initial Platz 25K beträgt, jeder weiter next extent erhält
10K.
Auch wird mit min und maxextents die Anzahl der Extents festgelegt.
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Cluster
Clustering ist eine Methode
um Tabellen zu speichern die eng ineinander verknüpft sind, oder oft durch joins
verbunden werden.
Der Cluster-Key besteht aus
jenen Spalten nach denen üblicherweise der Join durchgeführt wird.
Bsp.:
Create cluster
WorkerandSkill (xyz CHAR(25));
Create table WORKER(
Name VARCHAR2(25)
not null,
Age NUMBER,
)
cluster WorkerandSkill
(Name)
;
create table WORKERSKILL (
Name VARCHAR2(25)not
null,
Skill VARCHAR(25)
not null,
Ability VARCHAR2(15)
)
cluster WorkerandSkill
(Name)
;
Gespeichert werden nun die
gemeinsamen Spalten in einer Tabelle
Age Name Skill Ability
23 Adah Talbo Work Good
29 Andrew Dye
22 Dick Jones Smithy Excellent
25 Roland Brandt
Worker Tabel
Workerskill Tabel
Cluster Key
Sequences
Um das Problem der Zuweisung
von eindeutigen Nummern, z.B. bei Kundennummern zu lösen, ohne extra Tabellen
anlegen zu müssen, hat Oracle Sequences eingeführt.
Create sequence
Kundennummer increment by 1 start with 1000;
Dieser Befehl erzeugt eine
Sequence auf die mit insert,update und select zugegriffen werden kann.
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