Das
Schicksal des Schicksals Katja
Voinova 4aN
Am Anfang
war Gott, der den schuf Menschen, welcher dem Herrn eine Unterhaltung zu sein
hatte. Da der Mensch aber, das Gegenteil von unterhaltsam war, lud Gott das
Schicksal ein um den armen Wesen bei ihren täglichen Pflichten im Wege zu
stehen, um so den Schöpfer bei Laune zu halten.
So kommt
es dazu, dass obwohl wir Computer haben und auf den Mond fliegen, wir trotzdem
auf Bananenschalen ausrutschen oder uns täglich damit quälen müssen unseren
Nachnamen immer und immer wieder buchstabieren zu müssen.
Es gibt
für uns keinen Ausweg. Wir stehen unter dem Einfluss einer höheren Macht,
welche wir weder mit Boxhandschuhen noch mit Gammastrahlen besiegen können. Was
wir nicht sehen oder nicht hören und auch nur indirekt fühlen, können wir nicht
auslöschen. Man kann nicht gegen Geister Krieg spielen.
Heisst
das jetzt, dass wir uns unserem Schicksal fügen müssen? Dass wir ohne zu
kämpfen schon verloren haben und dass der Kampf von Anfang an ein unfairer war?
Es gibt diverse Ansichten.
Ich denke
die beste Art das Schicksal zu besiegen ist, es nicht zu beachten. Menschen
solltern sich nicht über Dinge aufregen auf welche sie keinen Einfluss nehmen
können. Wie Regen.
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Wir müssen
lediglich nichts tun um das Schicksal auszuschalten. Es ist Zeit, dass wir uns
mit Dingen abfinden die wir nicht ändern können und uns stattdessen auf die
Chancen konzentrieren die noch nicht verspielt sind.
Es müssen auch keine
grossartigen Dinge sein. Nicht Jeder muss sofort Millionen an afrikanische
Dörfer spenden.
Wir müssen
mehr Wert auf Dinge legen, auf die wird persöhnlich einen Einfluss nehmen
können. Die Erziehung unserer Kinder zum Beispiel. Möglicherweise ist es nicht
das Schicksal eines kleinen Jungen Pausenplatzschläger zu werden, es liegt
möglicherweise daran, dass seine Eltern nie gesagt haben, dass
Pausenplatzschlägereien schlecht sind. Es liegt in der Natur des Menschen, sich
für wichtiger zu halten als man ist, und sich gleichzeitig nicht wichtig genug
zu fühlen in Situationen wo man gebraucht wird. Es ist schwieriger für den
Menschen, persöhnliches von sich preiszugeben als dämliche Witze zu erzählen. Von
persöhnlichen Leistungen zu berichten wird oft als peinlich betrachtet, wo man
doch stolz sein sollte auf das vollbrachte. Der Mensch sollte stolz sein auf
seine Einzigartigkeit und nicht danach streben mit dem Strom zu schwimmen. Doch
das
Katja
Voinova 4aN
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Vielleicht
ist des Menschen Schicksal ein Leben, das man zu leben lernen muss um es
wirklich erleben zu können. Und des Schicksals Schicksal ist es, Sündenbock zu
sein.
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