Abschließend lässt sich sagen,
dass die Geschichte des Kulturforums lang und voller Wandlungen ist und die
Probleme und Fragen, die es aufwirft, wohl nur durch Mut und
Einsatzbereitschaft gelöst werden können. Dazu gehört auch das
Selbstbewusstsein etwas Neues zu schaffen und sich von dem Gefühl der
Notwendigkeit, Altes zu vollenden oder im Sinne von Diesem oder Jenem zu
handeln, zu trennen.
Dabei darf die Geschichte nicht verdrängt oder vergessen
werden, sondern sollte als Grundlage für etwas Neues dienen, aber „jede
Generation soll ihre eigene Ordnung und ihre eigenen Räume bauen, soweit sie
damit kommt. Das ist ihr gutes Recht.“
Der sogenannte „Masterplan“ erscheint nicht als endgültige Lösung und es wäre
durchaus vorstellbar, dass ebenso, wie es mit dem Konzept von Valentien
+Valentien passierte, auch dieses nur halb oder wie Holleins, gar nicht
ausgeführt wird.
In jedem Fall muss eine Lösung wirklich gewollt werden und
bislang fehlt es noch an Entschlossenheit.
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