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Kapitel 1
(S.9-19)
Der Junge Matthi (Matthew Evans) trieb mit Herrn Fielding
die Schafe vom Land nach London zum Markt. Unterwegs wird Matthi von einem Mann
festgehalten , welcher ihn als Dieb beschuldigt hatte, jedoch wieder lossliess,
nachdem die Hunde und Herr Fielding jenen in die Flucht schlugen.
In London
überquerten sie die Themse (Fluss). Matthi war von der Stadt „verzaubert“. Als
sie beim Smithfield-Markt ankamen war der Jungen von der Masse der Tieren
überwältigt. Dort wurden die Tiere an einen Charly Webster verkauft. In der
Nähe arbeitete auch sein Vater „Sammy Evans“, als bester Schlachter. Matthi
erzählt kurz von seinem Vater, welcher vor vier Jahren sein Haus verloren hatte
( inklusive seiner Mutter und Schwester Mary). Von der Umgebung (Pfarrer, Bürgermeister
etc.) hatte es niemanden gegeben, welcher ihm finanziell geholfen hätte. Daher
musste er nach London arbeiten gehen. Matthi lebte seither bei seiner Grossmutter.
Kapitel 2
(S.20-31)
Mr Webster und Matthi kamen am Schlachthof (gleichzeitig
auch Konservenfabrik) an. Mr. Webster verhandelte noch mit einem Kutscher
welcher soeben sein Pferd verloren hatte (war Tod umgefallen). Das tote Pferd
wurde in den Schlachthof geschleift, sowie auch die verkauften Schafe inkl.
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Himmel, die Reichen in die Hölle. Der alte Mann gab Matthi ein Hühnerbein und
zog weiter. Kurze Zeit später erschien sein Vater von der Arbeit. Er sah
abgeschlagen aus (arbeitet 14 Std. täglich). Der Vater lud seinen Sohn zum
Essen ein (Austern). Matthi erzählt seinem Vater, dass Grossmutter krank sei und
evtl. bald sterben werde.
Das Haus würde verkauft und Matthi bekäme einen
Vormund. Grossmutter erzählte auch von ihrem Mann (Jeffrey), welcher auf See
verschollen sei. Sein Vater machte Matthi den Vorschlag einen wenig hier in
London zu arbeiten. Matthi wäre es lieber gewesen , dass sein Vater mit ihm zu Grossmutter
zurückgekehrt wäre.
Kapitel 3
(32-42 )
Im Schlachthof hatte es viele Tiere. Sein Vater
schlachtete die Schweine, so schnell wie eine Maschine. Matthi half am
Nachmittag auch in der Fabrik schlachten. Am Abend ging er mit seinem Vater etwas
trinken. Dort bemerkte er, dass sein Vater ein Alkohl-Problem hatte. Matthi
wurde unterdessen auch von einer alten Prostituierten angemacht. Der Vater
beschimpfte Sie, jene drohte mit einem gewissen „Leaky Harry“. Ein mann, welcher
die Prostituierten beschützte. Am Abend kamen sie am Wohnort seines Vaters an.
Es war ein Haus in dessen Räumen lauter Matratzen am Boden lagen mit schlafenden
Männern, Frauen und Kindern.
Aus Christophers Tagebuch
3.Mai 1845
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Ein gewisser Christopher berichtet, dass er am liebsten
an Bord gehen könnte. Seine Mutter machte sich immer sorgen um ihn, seine jüngere
Schwester nervte ihn. Sein Vater war sehr ehrgeizig hatte zwei Tuchfabriken (in
Birmingham und in Liverpool), ein Stadthaus und Landgut. Christoph wollte
endlich an Bord der Vesuvius. Damit hatte er auch keinen Bruder dem ihm immer
als Vorbild vorangestellt wurde. Das Tagebuch hatte er von seiner Mutter
erhalten, denn alle Entdecker führen ein Tagebuch. Christopher berichtet auch
von Sir Franklin und seinen Entdeckungsreisen. Er berichtet von Sir John,
welcher die Nordwest-Passage finden will, auf der man von Grönland aus an
Kanada und Alaska vorbei ins chinesische Meer fahren kann. Der mittlere Teil
muss noch erkundet werden (90 Meilen) Zwei Schiffe müssen dieses Gebiet
erkunden Erebus und Terror (auf jener befindet sich Christopher).
Der Vater von Christopher war auch königlicher Marinelieferant und kannte den
Admiral Barrow, welcher vorschlug seinen Sohn mitzunehmen auf diese Entdeckungsfahrt.
Albert (sein Bruder) würde sicher vor Neid platzen.
Kapitel 4
(S.47- 55)
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auf den Nachhauseweg. Und zwar durch gefährlichen Temse-Tunnel. Auf der Strecke
trafen sie zwei gut angezogene Jungen welche sich stritten (Christopher (Chris)
und Albert). Chris behauptete, dass Albert nur neidisch auf Ihn sei, weil er in
See stechen würde. Albert sagte zu Chris, dass es für eine Seereise keinen Mut
brauche, jedoch den durch den „Themse-Tunnel“ zu gehen, wo es viele Räuber
hatte. Aus diesem Grunde ging Christopher in den Tunnel (Mutprobe) und Albert
machte sich aus dem Staub. Im Tunnel wurde Christopher von drei Männern
angefallen. Matthi, dermassen wütend, dass er auf die Männer losging und sagte,
dass sie sich schämen sollten Schwache anzufallen . Ein Mann griff ihn an doch
Matthi konnte zwei aus eigener Kraft in die Flucht schlagen, in dem er ihnen
sein Messer zustach. Sein Vater wurde jedoch ebenfalls niedergestochen vom
berüchtigten Leaky Harry.
Aus Christophers Tagebuch
5.Mai 1845
(S.56- )
Kapitel 5
(S.60-71 )
Christopher gibt Matthi eine Zeitung zum Lesen, darin
steht: Vorbereitungen fast abgeschlossen. Erebus und Terror vor dem
Aufbruch_Kapitän Franklin siegessicher.
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etc.). Ziel war es die Westumfahrung (nach Grönland hoch an der kanadischen Küste
vorbei in die Bering-Strasse zu finden, welche nur ein Bruchteil aller anderen
Strecken war.
Matthi befindet sich im Elternhaus von Christopher. Die
Mutter von Christopher (Mrs. Ashton) begleitete Matthi und den Leichenwagen
seines Vaters in sein Dorf. Dort lag Matthis Grossmutter bereits im Sterben.
Mrs Ashton versprach am Sterbebett sich wie eine Mutter um Matthi zu kümmern. Mrs
Ashton bat Matthi mit Chris auf die Expedition Erebus mitzufahren als
Schutzengel.
Kapitel 6
(S.72- 83)
Es wird über die Vorbereitung vor der Abfahrt der beiden
Schiffe berichtet. Unter anderem bestanden Schwierigkeiten mit der Lieferung
gewisser Suppen-Dosen. Bei der Abfahrt fuhr ein Schiff Namnes Narcissus
kurz mit. Dort befand sich die Familie Ashton und winkte den jungen zu. Mrs.
Ashton machte zu Matthi nochmals Zeichen auch gut auf Chris aufzupassen. Auf
den Schiffen hatte es auch Tiere: kleine Affen, Hunde, Hennen, etc.. Die Tiere
waren zur Unterhaltung hier, zum Eierlegen etc. Beim Abschied verlor Mrs.
Asthon ihr rotes Halstuch, welches von einem kleinen Affen auf der Erebus
ergriffen wurde.
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