Beschreibung: Es wurden die Nullpunkte der verwendeten Thermometer durch Tauchen in ein Zweiphasensystem (Eis – Aqua dest.) bestimmt und notiert. Ein 25ml-Becherglas wurde mit Magnetrührstäbc
Experiment 1: Bestimmung von Hydrolysekonstante­n Beschreibung: Es wurden 30ml von NaCl, NH4Cl und Na2CO3 jeweils in ein eigenes 50 ml Becherglas gegeben und anschließend wurden die pH-Werte
Vitamine – Arten – Nutzen - Nahrungsmittel Allgemein Vitamine sind organische Verbindungen, die vom Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt werde
Eine
Bürette wurde mit dest. Wasser gut gereinigt und gespült. Sie wurde mit dest.
Wasser bis zur Nullmarke gefüllt und anschließend wurden exakt 25 ml dieses
Wassers in ein zuvor auf 1mg genau abgewogenes 50 ml-Becherglas abgelassen.
Erneut
wurde das Becherglas, nun mit 25 ml dest. Wasser Inhalt auf 1mg genau
abgewogen. Danach wurde die Wassertemperatur gemessen und notiert. Diese
Prozedur wurde ein weiteres Mal mit den restlichen 25 ml in der Bürette
wiederholt. Anschließend wurden anhand der Messergebnisse die Eichfaktoren und
deren Mittelwert berechnet.
Berechnung:
Fehleranalyse:
Die
relativ kleine Abweichung vom Sollwert dürfte auf eine nicht exakt genaue
Messung des aus der Bürette entnommenen Wassers zurückzuführen sein (Nachlauf).
Weiters könnte die Abweichung durch eine zu kurze (1 Minute) Temperaturmessung
des Wassers entstanden sein.
Diskussion:
Die
ermittelten Werte entsprechen bis auf einen minimalen Fehler dem erwarteten
Ergebnis.
Experiment 2: Herstellung einer 1 molaren NaOH-Lösung
Beschreibung:
Es
wurden ca. 100 ml NaOH-Lösung in einen 250 ml-Messzylinder gefüllt, in diesen
wurde dann vorsichtig das Aräometer eingeführt. Die NaOH-Lösung wurde mit dest.
Wasser bis zur Dichte d20=1,041 g/cm³ verdünnt und anschließend, zur
besseren Durchmischung, mehrmals in ein Becherglas und zurück in den
Messzylinder geleert.
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Das
Volumen der dabei verbrauchten HCl-Lösung wurde mit dem in Experiment 1
ermittelten Eichfaktor multipliziert und anschließen notiert und die Titration
ein zweites Mal durchgeführt. Aus den zwei Versuchen wurde anschließend der
Mittelwert berechnet.
Reaktion:
Berechnung:
Fehleranalyse:
Die
relativ kleine Abweichung vom Sollwert dürfte auf nicht ungenaue Messungen des
aus der Bürette entnommenen Wassers zurückzuführen sein.
Diskussion:
Die
Messungen ergeben einen Mittelwert der sich leicht unter der erwarteten
Konzentration der wässrigen NaOH-Lösung befindet.
Experiment 3: Bestimmung der Gleichgewichtskonstanten
Beschreibung:
Es
wurden 6 Eprouvetten mit einer Nummer von 1 bis 6 nummeriert, in diese wurden
dann mittels einer 1000μl-Pipette jeweils 1ml einer 0,0020 molaren
NaSCN-Lösung gegeben. In die erste Eprouvette wurde 1 ml 0,20 molarer Fe(NO3)3-Lösung
gegeben, diese Eprouvette diente als „Standard“.
In einen 25ml-Messzylinder
wurden mit einer Vollpipette 10 ml 0,20 molarer Fe(NO3)3-Lösung
gegeben, diese wurde mit dest. Wasser auf 25 ml verdünnt und durch zweimaliges
umschütten in ein Becherglas durchmischt. Aus der dabei entstandenen verdünnten
Lösung (0,080 molar) wurde exakt 1ml entnommen und der 2. Eprouvette
hinzugefügt.
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Als
nächstes wurden die Extinktionen der 6 Eprouvetten mit Hilfe des Photometer bestimmt
und die für die Eprouvetten 2 bis 6 die jeweilige FeSCN2+ Konzentration
berechnet. Bei der Berechnung wurde angenommen, dass Fe(NO3)3 und
NaSCN in Wasser vollständig dissoziiert vorliegen.
Die
errechneten Werte sind in folgender Tabelle aufgelistet:
Berechnung:
Reaktion:
Fehleranalyse:
Bei
einer genauen Betrachtung der ermittelten Werte für die Gleichgewichtskonstante
fällt auf, dass sie zu sehr schwanken um einen vernünftigen Mittelwert ergeben
zu können. Besonderes Augenmerk sollte auf den großen Sprung der Extinktion von
der 4. Probe auf die 5. Probe gerichtet werden.
Hierbei könnte der Fehler im zu
geringen Messbereich des Photometers liegen, welches dadurch einen ungenauen
bzw. falschen Wert lieferte. Eine weitere Fehlerquelle stellte die Verwendung
einer einzigen Küvette dar, die durch mehrfaches ausspülen mit dest. Wasser
immer einen gewissen Betrag an Restwasser enthielt und somit die Konzentration
der gemessenen Lösung beeinflusste.
Diskussion:
Mittel
photometrischer Messung wir die Gleichgewichtskonstante der vorgegebenen
Reaktion bestimmt. In dieser Reaktion kommt nur ein gefärbtes Ion, das [FeSCN2+]
Ion, vor. Daraus wird anhand einer Standardlösung, in der alle SCN- Ionen
umgesetzt werden, mittels photometrischer Messungen die Gleichgewichtskonstante
bestimmt.
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