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Burnout Syndrom .doc

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Faculty
Social Science
Discipline
Psychology
Document category
Paper
University, School
Gmünd
Additional information
2007
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Burnout-Syndrom irgendwann wird alles zu viel

Nur wer einmal entflammt gewesen ist, kann auch ausbrennen“

Burnout Kommt vom englischen und bedeutet nichts anderes als Ausgebrannt sein – oder „ausbrennen“. 

Wie viele psychische Erkrankungen entsteht Burnout, das "Ausgebrannt sein", nicht von einem Tag auf den anderen. Erst nach Jahren macht sie sich an Körper und Seele bemerkbar.

 

Geschichte

 

Der Begriff „Burnout“ wurde 1973 beim Psychoanalytiker Herbert Freudenberger erstmals verwendet. „Helfende Berufe“ (Ärzte, Pflegeberufe, Rettungsdienstpersonal, Lehrer, Sozialarbeiter, Erzieher) fielen damals auf, durch besonders häufige Krankschreibung und Arbeitsunfähigkeit.

Ursache war eine besonders hohe Arbeitsbelastung, mit einem besonders hohen persönlichen Engagement, beides führte zum „Ausbrennen“.

Erstmal kam das Burn-Out Syndrom in den Medien, als einige bekannte Sportler und Musiker darunter litten und ihre Karriere aufgaben.

 

Alles beginnt mit Ständige Frustration, das Nichterreichen eines Zieles, zu hohe persönliche Erwartungen an eigene Leistungen, Überlastungen etc. können erschöpfen.

 

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Typisch sind auch Schuldgefühle oder Versagensängste.

Bei vielen Menschen wird der Beruf zum hauptsächlichen Lebensinhalt, es wird nahezu pausenlos und ohne Erholungsphasen gearbeitet.

Da Betroffene Personen pausenlos arbeiten wird ihr sozialer Kontakt reduziert, dabei beachten sie ihre eigenen Bedürfnisse nicht und suchen Ablenkung meist im Alkohol, Tabak und vielem Essen.

Der „Ausgebrannte“ erlebt seine Umwelt im Allgemeinen als nicht mehr kontrollierbar und zieht sich eher in sich zurück, ohne eventuelle Hilfe anzunehmen.

Als ersten Schritt sollte man unbedingt seine Belastung verringern.

Am meisten Gefährdet sind

 

  • Personen, die sehr idealistisch sind und neben ihrer Arbeit dem Leben keine andere Bedeutung schenken
  • Personen, die ihre Zeit schlecht einteilen können
  • Personen, die Arbeit nicht an andere abgeben, sondern alles selbst machen
  • Personen, die Warnsignale ihres Körpers verdrängen
  • Menschen mit mangelndem Selbstwertgefühl.

 

Doch Burnout kann nahezu alle sozialen Gruppen treffen – von Schülern über Forscher bis hin zu Arbeitslosen und Rentnern sind viele Fälle bereits nachgewiesen.

Aber besonders gefährdet sind die Frauen, Menschen in einem Pflegeberuf, Perfektionisten und die Lehrkräfte.

Laut einer Studie nach fühlt sich jeder zweite Lehrer durch den Stress in seinem Beruf im Übermaß belastet und jeder dritte zeigt Anzeichen von Selbstüberforderung und Resignation und schwebt in Gefahr, eines Tages auszubrennen und dauerhaft krank zu werden

 

 

Die Diagnose des Burnout-Syndroms verlangt viel Fingerspitzengefühl und Sorgfalt auf Seiten des behandelnden Arztes. Denn er muss zunächst andere Erkrankungen ausschließen, die das gleiche beziehungsweise ähnliche Beschwerdenbild mit sich bringen. So führen Infektionskrankheiten, aber auch manche Allergien zu chronischer Müdigkeit. Mit Hilfe von Laboruntersuchungen wird die Funktion der Organe überprüft und mögliche Allergien und Krankheiten auszuschließen.

 

 

 

Behandlung

 

Wer an BurnOut-Syndrom leidet, kann sich nicht alleine helfen. Wenn Hilfe einer erfahrenen Psychologin in Anspruch genommen wird, ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern zeigt Selbstverantwortung und Mut.

 

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Hinweise auf das Burnout Syndrom ergeben sich aus den Lebensumständen, den Wohnverhältnissen und der Arbeit bzw. den Belastungen am Arbeitsplatz. Es kann auch das private Umfeld eine Rolle spielen.



 

Es gibt erst sehr wenige wissenschaftliche Untersuchungen, um diese Krankheit eindeutig zu erkennen.

Da die Symptome sehr unterschiedlich sind, muss die Behandlung individuell sein.

Die Unterstützung durch Fachkräfte ist notwendig.

Dies kann im Sinne einer Psychotherapie sein, um die Hintergründe aufzuarbeiten.

Oft ist ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik erforderlich.

Die medikamentöse Behandlung von Burnout, beispielsweise mit Antidepressiva, ist umstritten, der Erfolg wissenschaftlich nicht belegt. Eine Medikation, auch mit pflanzlichen Wirkstoffen, sollte nicht ohne ärztliche Begleitung erfolgen.

Es ist oft ein langer Weg der erkrankten Personen in einen normalen Alltag zurückzufinden. Was viel Mitgefühl und Verständnis der Angehörigen verlangt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur wer einmal entflammt gewesen ist, kann auch ausbrennen“

Burnout Kommt vom englischen und bedeutet nichts anderes als Ausgebrannt sein – oder „ausbrennen“. 

Wie viele psychische Erkrankungen entsteht Burnout, das "Ausgebrannt sein", nicht von einem Tag auf den anderen. Erst nach Jahren macht sie sich an Körper und Seele bemerkbar.

 

Geschichte

 

Der Begriff „Burnout“ wurde 1973 beim Psychoanalytiker Herbert Freudenberger erstmals verwendet. „Helfende Berufe“ (Ärzte, Pflegeberufe, Rettungsdienstpersonal, Lehrer, Sozialarbeiter, Erzieher) fielen damals auf, durch besonders häufige Krankschreibung und Arbeitsunfähigkeit.

Ursache war eine besonders hohe Arbeitsbelastung, mit einem besonders hohen persönlichen Engagement, beides führte zum „Ausbrennen“.

Erstmal kam das Burn-Out Syndrom in den Medien, als einige bekannte Sportler und Musiker darunter litten und ihre Karriere aufgaben.

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Das Burnout-Syndrom ist vielfältig im Auftreten und im Ausmaß: Erste Zeichen können Erschöpfung und Niedergeschlagenheit sein, aber auch körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Drehschwindel, Magenkrämpfe oder körperliche Erschöpfung können als Zeichen auftreten.

Typisch sind auch Schuldgefühle oder Versagensängste.

Bei vielen Menschen wird der Beruf zum hauptsächlichen Lebensinhalt, es wird nahezu pausenlos und ohne Erholungsphasen gearbeitet.

Da Betroffene Personen pausenlos arbeiten wird ihr sozialer Kontakt reduziert, dabei beachten sie ihre eigenen Bedürfnisse nicht und suchen Ablenkung meist im Alkohol, Tabak und vielem Essen.

Der „Ausgebrannte“ erlebt seine Umwelt im Allgemeinen als nicht mehr kontrollierbar und zieht sich eher in sich zurück, ohne eventuelle Hilfe anzunehmen.

Als ersten Schritt sollte man unbedingt seine Belastung verringern.

Am meisten Gefährdet sind

 

  • Personen, die sehr idealistisch sind und neben ihrer Arbeit dem Leben keine andere Bedeutung schenken
  • Personen, die ihre Zeit schlecht einteilen können
  • Personen, die Arbeit nicht an andere abgeben, sondern alles selbst machen
  • Personen, die Warnsignale ihres Körpers verdrängen
  • Menschen mit mangelndem Selbstwertgefühl.

 

Doch Burnout kann nahezu alle sozialen Gruppen treffen – von Schülern über Forscher bis hin zu Arbeitslosen und Rentnern sind viele Fälle bereits nachgewiesen.

Aber besonders gefährdet sind die Frauen, Menschen in einem Pflegeberuf, Perfektionisten und die Lehrkräfte.

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Die Diagnose des Burnout-Syndroms verlangt viel Fingerspitzengefühl und Sorgfalt auf Seiten des behandelnden Arztes. Denn er muss zunächst andere Erkrankungen ausschließen, die das gleiche beziehungsweise ähnliche Beschwerdenbild mit sich bringen. So führen Infektionskrankheiten, aber auch manche Allergien zu chronischer Müdigkeit. Mit Hilfe von Laboruntersuchungen wird die Funktion der Organe überprüft und mögliche Allergien und Krankheiten auszuschließen.

 

 

 

Behandlung

 

Wer an BurnOut-Syndrom leidet, kann sich nicht alleine helfen. Wenn Hilfe einer erfahrenen Psychologin in Anspruch genommen wird, ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern zeigt Selbstverantwortung und Mut.

 

Ebenso wenig wie das Krankheitsbild des Burnout-Syndroms einheitlich beschrieben werden kann, gibt es keine allgemeingültige Behandlungsmethode.

Hinweise auf das Burnout Syndrom ergeben sich aus den Lebensumständen, den Wohnverhältnissen und der Arbeit bzw. den Belastungen am Arbeitsplatz. Es kann auch das private Umfeld eine Rolle spielen.



 

Es gibt erst sehr wenige wissenschaftliche Untersuchungen, um diese Krankheit eindeutig zu erkennen.

Da die Symptome sehr unterschiedlich sind, muss die Behandlung individuell sein.

Die Unterstützung durch Fachkräfte ist notwendig.

Dies kann im Sinne einer Psychotherapie sein, um die Hintergründe aufzuarbeiten.

Oft ist ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik erforderlich.

Die medikamentöse Behandlung von Burnout, beispielsweise mit Antidepressiva, ist umstritten, der Erfolg wissenschaftlich nicht belegt. Eine Medikation, auch mit pflanzlichen Wirkstoffen, sollte nicht ohne ärztliche Begleitung erfolgen.

Es ist oft ein langer Weg der erkrankten Personen in einen normalen Alltag zurückzufinden. Was viel Mitgefühl und Verständnis der Angehörigen verlangt.

 

 

 

 

 

 

 

 


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