Ich habe mir zum Beispiel für mein neues Jahr vorgenommen, dass
ich auf das Essen, was ich zu mir nehme, mehr achte. Erstens, was ich esse und
zweitens, dass ich beim Einkaufen darauf achte nicht alles einzuladen, was gut
aussieht, sondern die Herstellungsweisen der Produkte zu berücksichtigen. Was
mich auch an dem Leben der Buddhisten fasziniert ist das Meditieren, welches
ich leider noch nicht ganz für mich entdeckt habe. Jedoch denke ich, es ist
auch, wenn man nicht in jene ,,Nicht-denk-Phase’’ abtaucht sinnvoll, da man
einfach eine Form von Entspannung erfährt, die jeder Bürokaufmann, jeder
Lehrer, jeder Supermarktverkäufer usw. dringend nötig hätte, um sich selbst
wieder in den Mittelpunkt seines Lebens zu stellen und sich zu fragen, geht’s
mir eigentlich gut?!
b)..
frei z.B. durch Umfrage etc
In der Zeitschrift ,,Stern’’
stieß ich auf einen Bericht über einen deutschen Mann, der sein Leben
vollkommen hinter sich ließ und sich einer neuen Denkensweise öffnete: dem
Buddhismus.
In seinem alten Leben sei er ein
abscheulicher Mensch gewesen: Während er seine Ehe führte, hatte er mehrer
Frauen nebenbei und schreckte vor keinem Betrug zurück. Durch Alkoholkonsum
versuchte er sein Leben in den Griff zu bekommen, was natürlich scheiterte.
Auch das Joggen half ihm nicht weiter und die Wut über sich selbst, die er an
anderen herausließ, kochte beinahe über.
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Seitdem sind dreizehn Jahre
vergangen. Der Mann ist nicht immer glücklich, jedoch sagt er selbst, dass das
der Weg sei zur vollkommenen Freude. Er geht den "Weg des Mitgefühls und
des Respekts für alle Wesen". Ein Weg, der Geduld und Disziplin erfordert.
Buddhisten lernen, die Dinge zu sehen, wie sie sind.
Nicht, wie sie sein
sollen. Um frei zu werden von Illusion und Erwartung. Um bessere Menschen zu
werden. Und das wichtigste daran ist, dass dieser Mann seinen inneren Frieden
gefunden hat.
Dieses Beispiel ist nur eines von
vielen. In Deutschland wächst die Zahl der Interessenten am Buddhismus stetig nach
Aussage eines weiteren Artikels aus dem Stern. Während 1970 noch 15
buddhistische Gemeinden existierten, zählen wir jetzt schon an die 600. Die
Frage ist, wieso sich plötzlich die Menschen dem Buddhismus zuwenden oder ihn
wenigstens sympathisieren.
Die Antwort darauf entspricht in
einigen Punkten dem, was ich mir bei a überlegt habe, nämlich dass die Menschen
sich selbst in unserer Gesellschaft und in dem Zusammenleben wieder finden
wollen, weil sie merken, dass sie zum Teil ihren eigenen Weg verlieren. Oftmals
wenden sie sich vom Christentum ab, da sie im Buddhismus die ganze
Verantwortung tragen müssen für alles, was sie tun.
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zusätzlich die Suche nach seinem eigenen Glück und die Abwendung von der
materialistischen, man kann leider schon fast sagen, kleinen Soldatenwelt. Um
nicht zu funktionieren, sollte man sich stellen.
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