Title, Topic

Biomechanik .doc

®
Page 1 of 1
Faculty
Social Science
Discipline
Sport and Recreation
Document category
Summary
University, School
Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Additional information
Holzer
Responsible User
This text has been add by user osko2075 on 2010-09-26. Disclaimer
Popularity
657  visits
Document length
~663  Words
~4.072  Chars
Rating
Networking




















More documents
Sport and Recreation

Koordinative Fähigkeiten
Die Verbesserung der Koordinationsfähig­keit gehört zu den elementaren sportübergreifende­n Zielsetzungen im Sportunterricht. Charakterisieren Sie das theoretische Konstrukt der koordinativen


Anatomie Aufbau des Körpers
1. Aufbau und Funktion der Haut - Oberhaut (Ausgängen) - Lederhaut( Talgdrüsen, Blutgefäße, Tastkörperchen, Lymphgefäße, Nerven, Haarmuskel) - Unterhaut (Haarpapillen, Schweißdrüsen, Fettgewebe

Biomechanik

Teilgebiete der Biomechanik

  1. physikalisch-mechanischer Ansatz
    Biokinematik (Beschreibung der Bewegung)
    Biodynamik (Welche Kräfte wirken in einer Bewegung)

 

  1. zweckorientierter Ansatz
    Leistungsbiomechanik
    Anthrapometische Biomechanik
    präventive Biomechanik

 

Vektor à gerichtete Größe (Größe, Richtung, Angriffspunkt)

Statik à Lehre vom Gleichgewicht (keine Bewegung)

Dynamik à Lehre der Bewegung (Translation, Rotation)

Kinetik à beschreibt die Kräfte, die zu einer Bewegung führen
Merkmale: Gewicht/Masse, Translation, Rotation, Impuls, Drehimpuls, Trägheitsmoment, Drehmoment, Arbeit, Energie, Leistung

Kinematik à Die Kinematik ist die Bewegungsbeschreibung und ihre mathematische Formulierung.
Beschreibung von Bewegungszuständen mit Hilfe räumlicher und zeitlicher Merkmale.

Quantitative kinematische Merkmale:

 

Translation

Rotation

Raummerkmale

Weg, Strecke

Winkel

Zeitmerkmale

Zeit

Zeit

Raum-Zeitmerkmale

Geschwindigkeit

Beschleunigung

Winkelgeschwindigkeit

Winkelbeschleunigung

Qualitative kinematische Merkmale:

Die Ergebnisse, die man durch Messungen, Zählen und Berechnen von Bewegungsmerkmalen erlangt.

Bewegungsarten

Translation (fortschreitende Bew.) à Ist eine Bewegung, bei der alle Punkte des bewegten Körpers die gleiche Bahn beschreiben.
Bei einer reinen Translationsbewegung dreht sich der Körper nicht um die eigene Achse (zB.

Schi-Abfahrt)

 

Rotation (Drehbew.)

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Biomechanik.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

gleichförmige Bewegung

Bescheunigung: a = 0

Geschwindigkeit: v0 = konstant

Weg: s = v * t

ungleichförmige Bewegung (a 0)

gleichmäßig beschleunigte Bewegung à

Bescheunigung: a = konstant

Geschwindigkeit: v = a * t (wenn v0 = 0)

v = v0 + a * t (wenn v0 0)

Weg: s = (v * t) / 2

( wenn v0 = 0) oder

s = (a * t2) / 2 (wenn v0 = 0)

gleichmäßig verzögerte Bewegung

Beschleunigung: a = -konstant

Geschwindigkeit: v = v0 – a * t

Weg: s = v0 * t – (v * t) / 2 oder

s = v0 * t – (a * t2) / 2


Grundbegriffe der Kinetik

  1. Newtonsche Axiom (Trägheitsprinzip)
    besagt, dass ein Körper in seinem momentanen Bewegungszustand verharrt, wenn keine Kräfte auf ihn wirken.
    Dh. Er bleibt in Ruhe oder bewegt sich geradlinig, gleichmäßig fort.

    Maß der Trägheit
    à Masse (m = g (Dichte) * V (Volumen))


  2. Newtonsche Axiom (Aktionsprinzig, Dynamikgrundsatz)
    Wirkt auf einen Körper eine Kraft, so ist die daraus resultierende Beschleunigung der wirkenden Kraft proportional und umgekehrt proportional der Masse des Körpers.

    F = m * a (zB. Volleyball
    à Schlag mit der Hand auf den Ball)


  3. Newtonsche Axiom (Reaktionsprinzip) „actio = reactio“
    Wirkt ein Körper mit einer Kraft auf einen zweiten Körper, so wirkt der zweite Körper mit gleich großer aber entgegengesetzter Kraft (Gegenkraft, Reaktion) auf den ersten Körper

    zB. Bodenreaktionskraft oder Schwerkraft

 

 

Rotation

 

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Biomechanik.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Drehmoment à Das Drehmoment ist das Maß für die Drehwirkung einer Kraft
M = l *
a (Winkelbeschleunigung) oder M = F * r

Drehimpuls à Ist das Produkt aus dem Trägheitsmoment eines Körpers und seiner Winkelgeschwindigkeit.
b = l *
w

Drehimpulserhaltungssatz à ist das Drehmoment Mres aller äußeren Drehmomente gleich Null (momentfreies System), dann ist auch der Momentanstoß Mres * ∆t gleich Null.
Bei Mres = 0 bleibt der Drehimpuls eines Körpers unverändert.

Trägheitsmoment = Masse (Translation)

Drehmoment = Kraft (Translation)

Drehimpuls = Impuls (Translation)

Impuls à Der Impuls ist das Produkt aus der Masse (m) eines Körpers und der Geschwindigkeit (v). (Impuls = Vektor)

Impulserhaltungssatz à Ist die resultierende Fres aller äußeren Kräfte gleich Null (kraftfreies System), dann ist auch der Kraftstoß (Fres * ∆t) gleich Null.
Fres * ∆t = m * v2 – m * v1 = 0
à m * v2 = m *v1 = konstant

Arbeit à man spricht von mechanischer Arbeit (W), wenn ein Körper sich unter Einwirkung bewegt oder verformt.

Bei gleicher Richtung von Kraft und Weg: W = F * s

Bei unterschiedlicher Richtung von Kraft und Weg: W = F * cos (a) * s

Bei variabler Kraft: W = ∫F * ds

 

Arten der Arbeit: - Hubarbeit (Wh = m * g * h (Höhe))
- Beschleunigungsarbeit ( Wb = m * v2 / 2)
- Reibungsarbeit (Wr = Fr * s)

 

 

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Biomechanik.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Lageenergie (Ep = m * g * h)

Bewegungsenergie ( Ekin = m * v2 / 2)

Leistung (Watt) à gibt an wie viel mechanische Arbeit pro Zeiteinheit verrichtet wird oder wie viel Energie pro Zeiteinheit verbraucht wird.

P = W / t oder P = E / t


Page 1 of 1


swopdoc.com ist not responsible for the content of this text provided by third parties

Legal info - Copyright - Terms - Partner - Statistik - Contact
antiblock.org adblockdetector.com

Swap your documents