Ø Intrinische Motivation
à Autonomie, Ganzheitlichkeit, Lernmöglichkeiten,
Kooperationserfordernis, Anforderungsvielfalt.
à Innere Motivation: Motive
liegen innerhalb der Person (Leistungs.-
und lernmotive, Interesse, Spass..)
àDer Weg ist hier das Ziel.
·
Theories of
Motivation
Ø Instinct: Innate biological
instincts guide behavior.
Ø Drive reduction: Behavior is guided by
biological needs and learned ways of reducing drives arrising from those needs.
Ø Arousal: People seak to maintain an
optimal level physiological arousal, which differs from person to person. Maximum performance occurs at optimal
Arousal levels.
Ø Incentive: Behavior is guided by the
lurge of positive incentives and the avoidance of negative incentives.
Cognitive factors influence expectations of the value of various rewards and
the likelihood of attaining them.
·
Jame’s List of
Human Instincts
Ø Attachment, fear, curiosity, shyness,
disgust, resentment, rivalry, sociability, greediness, bashfulness, suspicion,
secretiveness, cleaniness, hunting, play, modesty, shame, love, anger, parental
love.
·
Drive
Reduction -Triebreduktionstheorie
Regelsystem –
Energiehaushalt – Homöostase
1.) Need (food,
water) –Bedürniss, Mangelempfinden.
2.) Drive (hunger, thirst) –Leerer Magen
à Motiv (gerichtetes Mangelempfinden +
Bereitschaft zu dessen Beseitigung)
à Aktivierung durch Anreize
3.) Drive Reducing Behaviors (eating, drinking) –Triebreduktion (Verhalten
zur Bedürfnisbefriedigung)
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·
Incentive
–Objekte unserer Begierde
·
Bedürfnishierarchie
–Abraham MASLOW
à Motivation = Hierarchie
(Bedürfnispyramide)
1.) Defizitbedürfnisse:
à Biologische Bedürfnisse (Nahrung,
Wasser, Sauerstoff, Ruhe, Sexualität, Entspannung)
à Sicherheit (Behaglichkeit, Ruhe,
Freiheit von Angst)
à Bindung (Zugehörigkeit, Verbindung
mit anderen, zu lieben und geliebt zu werden)
à Selbstwert (Vetrauen, dem Gefühl
etwas wert und kompetent zu sein, Anerkennung von anderen)
2.) Wachstumsbedürfnisse:
àKognitive (Wissen, Verstehen &
Neues)
àÄsthetische (Ordnung, Schönheit)
àSelbstverwirklichung (eigenes
Potential auszuschöpfen, bedeutende Ziele haben)
àTranszendenz (spirituelle
Bedürfnisse, sich mit dem Kosmos in Einklang zu fühlen).
·
Motivation à Ziele
Biologischer Sinn
"natürlicher" Motive / Triebe
1. Unmittelbares Überleben des
einzelnen Individuums Nahrungsaufnahme, Flüssigkeitszufuhr, Schlaf
2. Langfristige Wahrscheinlichkeit des Individuums zu
überleben
Bindungsbedürfnis, Sozialkontakt,
Soziale Anerkennung, Spieltrieb, Neugierde, Explorationsbedürfnis
3. Überleben der ganzen Art
Sexualität und elterliches
Pflegebedürfnis, Sozialkontakt
à Hunger & Sättigung (Venus von
Willendorf)!
·
Energiehaushalt
des Körpers
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Ø 2. Nahrungsabhängiger Verbrauch = Energie, die Körper aufwenden
muss, um aufgenommene Nahrung zu verwerten; 6-10% des gesamten
Energieverbrauchs.
Ø 3. Arbeitsumsatz = Energie, die für Bewegung
aufgewendet werden muss;
20-40% des gesamten Energieverbrauchs;
durch körperliche Aktivität steigerbar.
Drei Formen der
Energiespeicherung
Ø Fett im Fettgewebe (85%)
Ø Protein in Muskeln (14,5%)
Ø Glykogen in Muskeln und Leber (0,5%)
·
Verdauungssystem
1.) Mund: Zerkleinerung,
Speichel
2.) Ösophagus: Schlucken
3.) Magen: Durschmischung, Sekretion.
4.) Duodenum: Peristaltik, Sekretion.
5.) Dünndarm (jejunuem): Peristaltik, Resorption.
6.) Dickdarm (Sigmoid): Durchmischung, Wasser Resorption,
Defäkation
7.) Mastdarm
Dauer: Anfang
10s über 7-9 Stunden im Magen bis 30-120 Stunden für Mastdarm.
Regulation der Nahrungsaufnahme
Ø In den Hypothalamus münden..
à Stimulatorische Neurotransmitter
-Sensorische Signale.
à Inhibitorische Neurotransmitter
-Gastrointestinale Signale z.B. Magendehnung (Sättigungssignal);
Gastrointestinale Hormone; Effekte absorbierter Nährstoffe.
à Periphere endokrine Signale z.B.
Insulin, Glucocorticoide.
à veränderte hypophysäre
Hormonsekretion
à Genetische und psychosoziale
Einflüsse
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Die Zerstörung führt zu Aphagie
(keine Nahrungsaufnahme), Gewichtsverlust und Tod.
àVentromedialer Hypothalamus =
Sattheitszentrum.
Seine Aktivierung beendet die Nahrungsaufnahme,
seine Zerstörung
führt zu Hyperphagie (Freßsucht) und Adipositas
(Fettsucht).
·
Essstörungen
sind psychosomatische Erkrankungen
(Biologische
Hintergründe: ZNS, Hypothalamus, Leptin, Energiespeicher: Glykogen und
Fettgewebe; Energieabgabe: Ruheumsatz und Akivität; Nahrungsaufnahhme =
Energieuafnahme)
·
Adipositas
·
Body-Mass-Index
(BMI)
·
Ursachen für
Übergewicht
Ø Sport und Freizeit:
à fehlende Schuleinrichtungen
àwenig Spielplätze
à große Verfügbarkeit von passiver
häuslicher Freizeitgestaltung
à unsichere Straßen & wenige
Radwege
Ø Familie
à genetische Prädisposition
à übermäßiges Körpergewicht der Eltern
à Stillen
à Gesundheitswissen der Eltern
à Budget, Einkauf und Kochfertigkeiten
Ø Erziehung & Information
àSchulunterricht
à Lebensstil
à Ernährung
à Kochkunst
àMedien
à Mode
à Körperimage
à Kultur, Glaube
Ø Energiereiche Nahrungsmittel
àgefördert durch Werbung
à günstige Preise
à schulbezogene Werbung
à Snacks, Softdrinks
à Sponsoring & Take-Away
·
Auffälligkeiten
bei Übergewichtigen
àOvereating (chron. Überessen, Fairburn)
àNight Eating Syndrom („Syndrom des nächtlichen Essens“)
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àEmotional Eating: (emotional bedingtes Essverhalten)
Nahrungszufuhr steht in enger
Verbindung mit Gefühlen wie Angst, Langeweile, Stress, Zorn,
Niedergeschlagenheit.
àRestrained Eating: (gezügeltes Essverhalten)
Tendenz, Nahrungsmittel
einzuschränken, um an Gewicht
Abzunehmen oder zumindest nicht
zuzunehmen.
à´Craving (Essgier): Verlangen nach best.
Nahrungsmittel
àStörung des Sättigungsgefühls: konstante, gleichmäßige
Nahrungsaufnahme, Pat. isst bis zur
Beendigung der Mahlzeit
àGrazing (Grasen); dauerndes Essen ohne sich satt zu
essen, chron.
Zuvielessen, ohne Kontrollverlust „es
schmeckt“.
·
Folge-Erkrankungen
bei Übergewicht
à psychosozial: geringes
Selbstwertgefühl.
à Lungen & Atemwege: Asthma,
nächtliche Störung.
à Magen-Darm: Gallensteine,
Fettleber.
à Nieren: Diabetes,
Insuffizienz.
à Bewegungsapparat: O-Beine,
etc.
à Neurologisch und Psychiatrisch: diffuse Hirndruckssteigerung (u.a.
Kopfschmerzen, Sehstörungen); Depression
à Herz-Kreislauf-Störungen: Bluthochdruck
etc.
à Hormonsystem: Typ 2 Diabetes,
vorzeitige Pubertät, Verkümmerung der männl. Geschlechtsorgane.
·
Anorexia
nervosa
Nach ICD10 ..
•
Body-Mass-Index von 17,5 oder weniger
(bei Erwachsenen)
• Der Gewichtsverlust ist selbst
herbeigeführt durch
Vermeidung von hochkalorischer
Nahrung und
Zusätzlich mind. eine der folgenden
Möglichkeiten:
– selbstinduziertes Erbrechen
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