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Biologie Abitur Vorbereitung .doc

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Faculty
Natural Science
Discipline
Biomedical Sciences
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Examination questions
University, School
Gymnasium-Hannover
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2009,Wassfrau
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Biomedical Sciences

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Biologie (Abiturvorbereitung 3. Semester)

  • Krankmacher:
    • Vieren:
      • Keine Lebewesen
      • Können sich nicht selbst vermehren
      • Keine Giftwirkung
      • Schadwirkung: schwächt/ überfordern das Immunsystem
    • Pilze:
      • Schimmelpilze befallen die Lunge --> verstopfen Artenwege
      • Giftige Sporen
      • Wirken als Zellgift
      • Penicilien gegen Bakterien
    • Bakterien:
      • Zellgiftwirkung
      • Scheiden giftige Stoffe aus/ Stoffwechselprodukte sind giftig
      • Bakterielle Erkrankung

 

Alle Lebewesen haben äußeren Schutz --> passiv und unspezifisch

(Haut--> leicht sauer pH: 5,5)

Fettschicht auf der Haut hält Bakterien fest --> durch waschen etc.

werden diese entfernt #

  • Immunbiologie:
    • Definition:
      • Lebewesen werden ständig von krankheitserregenden Vieren, Bakterien, Pilzen und sonstigen Fremdsubstanzen bedroht
      • Niedrige Organismen wehren sich im wesentlichen durch bestimmte körpereigene Fresszellen (Makrophagen)--> erkennen die eingedrungenen Fremdkörper, nehmen sie in ihre Plasma auf (Phagozytose) und zersetzen sie enzymatisch
      • Höhere Organismen verfügen darüber hinaus über ein differenziertes Abwehrsystem , das Immunsystem --> Gesamtheit seiner Reaktion wird als Immunantwort bezeichnet
      • Wird zwischen unspezifischer(nicht auf einen bestimmten Erreger zielende Antwort) und spezifische Antwort unterschieden

 

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  • Unspezifische Immunabwehr: (passive und aktive Resistenz):
    • Passive Resistenz:
      • Krankheitserreger und Schadstoffe werden zunächst durch die Haut und durch das bakterizide Wirken von Tränen- und Speichelflüssigkeit, sowie Absonderungen von Schleimhautzellen gehemmt
    • Aktive Resistenz:
      • Haben Antigene diese Barrieren (Passive Resistenz) überwunden, werden sie durch Makrophagen, Granulocten, Mastzellen und natürliche Killerzellen angegriffen, die über Rezeptoren ein breites Spektrum von Erregern erkennen. Makrophagen und Granulocten besitzen als sog. Fresszellen die Fähigkeit zur Phagocytose. Nach der Zerlegung phagozytierte Antigene präsentieren die Fresszellen die so genannten antigene Determinanten (Epitope) auf der Zelloberfläche, die Signalcharakter für die Zellen der spezifischen Immunabwehr haben. Außerdem sondern sie Wirkstoffe ab, die Fieber auslösen.
    • Dazu gehören:
      • Phagozytose
      • Physikalische und chemische Hindernisse (Haut; Säureschutzmantel; Magensäure)
      • Fieber
      • Verschiedene chemische Substanzen wie Enzyme und Botenstoffe (Lysozym; Interferon; Komplementsystem)

 

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    • Humorale Antwort:
      • Diese richtet sich gegen Krankheitserreger, die in die Körperflüssigkeiten Blut und Lymphe vorgedrungen sind (humor= Flüssigkeit) Sie wird vor allem von antikörperproduzierenden B-Lymphozyten geleistet
      • Hierzu gehören von den Plasmazellen umgewandelten B-Lymphozyten, welche Antikörper produzieren.
      • Antikörper inaktivieren die Antigene, in dem sie mit ihren Antigen-Antikörper-Komplexe bilden, deren Eliminierung wie der der unspezifischen Immunabwehr erfolgt (Komplementsystem, eosinophile Granulozyten)
      • Aus anderem Buch:
        • Diese Immunabwehr dient hauptsächlich zur Abwehr von Bakterien, zirkulierenden Viren, Bakterientoxinen, Pilz und Einzellern. Die humorale Abwehr mittels Antikörper setzt erst einigen Tagen nach der Infektion ein:
          • Ruhende B-lymphozyten phagozytieren eingedrungene Viren
          • Virusbestandteile werden als Antigene Determinaten präsentiert
          • T-Helferzellen binden an die präsentierten Antigene und senden die Botenstoffe aus.
          • Aktivierung der b-Lymphozyten. Der b-Lymphozyt beginnt sich zu teilen. Es entstehen ein Klon von Plasmazellen sowie einzelne B-Gedächtniszellen. Plasmazellen bilden spezifische Antikörper. Treffen diese Antikörper auf Antigene, so bewirken sie eine Verklumpung der antigentragenden Zellen. Diese Komplexe werden dann von phagozytierenden Zellen beseitigt

 

 

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  • Infektion:
    • Definition:
      • Schadstoffe gelangen in den Körper = Infektion
      • Arten:
        • Tröpfcheninfektion: wie Husten/ Niesen

 

  • Autoimmunerkrankung:
    • Definition:
      • Bei Autoimmunerkrankungen wendet sich das Immunsystem gegen körpereigene Zellen und Stoffe
      • Arten:
        • Rheuma: Der Körper bildet Antikörper gegen körpereigene IgG-Moleküle: Es folgen Deformierungen von Knochen- und Knorpelgewebe
        • Skelettmuskelschwäche: Hemmung von Acetycholin-Rezeptoren an den Synapsen
        • Zuckerkrankheit: Insulin produzierende Inselzellen der Bauchspeicheldrüse werden angegriffen
        • AIDS:
      • Enstehung?????

 

  • Einflussfaktoren auf das Immunsystem:
    • Erbfaktoren
    • Alter
    • Soz. Belastung
    • Schlaf
    • Psychische Belastung
    • Physische Belastung
    • Ernährung
    • Umweltbelastung

 

  • Antigene und Antikörper
    • Antigen:
      • Substanz, die in der Lage ist, eine spezifische, gegen sie gerichtete Immunreaktion auszulösen
    • Epitop (antigene Determinante):
      • kleine Region des Antigenmoleküls, die als fremd erkannt wird und an die Antikörper spezifisch binden
    • Antikörper:
      • Vom Körper produziertes Protein, das spezifisch an das Epitop des Antigens bindet. Antikörper sind überwiegend frei im Blutplasma gelöst oder an die Oberfläche von Lymphozyten gebunden
      • Von Plasmazellen produziert
      • Passen nur speziell zu einem Erreger (Schlüssel-Schloss-Prinzip)
      • Auch im Blut
      • Können sich auch an infizierte Zelle binden
      • im Knochenmark gebildet; bei Säuglingen in der Leber

 

 

 

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    • Grundstruktur jedGrundstruktur jedes Antikörper Moleküls ist ein aus vier Proteinketten zusammengesetztes Molekül mit Y-förmiger gestalt

 

    • Es besteht aus :
      • Zwei identischen, schweren H-Ketten und zwei identischen, leichten L-Ketten. Ihr Zusammenhalt erfolgt über Disulfidbrücken
      • Variable Abschnitte, an denen die jeweilige Antigenbindung erfolgt und
      • Konstanten Abschnitte die für die sonstige biologischen Funktionen des Antikörpers(Bindung an Zelloberflächen, durchdringen der Plazentaschranke) verantwortlich sind. Die verschiedenen Antikörperklassen unterscheiden sich nur in dem konstanten Abschnitt.
      • Antikörperklassen/ Eigenschaft und Gestalt:
        • Es werden 5 verschiedene Antikörperklassen mit folgenden Strukturmerkmalen unterschieden:
          • Unterschiede in den konstanten Abschnitten der H-Ketten. Sie bewirken unterschiedliche biologische Funktionen
          • Übereinstimmende variable Region und somit gleiche Epitop-Spezifitäten. Dabei ruft jedes Epitop die Bildung aller 5 Antikörperklassen in unterschiedlichen Mengenverhältnis hervor

 

 

 

 

 

 


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