Geographische Einführungsexkursi­on (Graz Umgebung) 1. Mariatrost Bei unserem 1. Treffpunkt erfuhren wir über unsere Karte dass die nördlichen Begrenzungen von Mariatrost die Erhebungen des Hau
Exkursionsbericht Ländlicher Raum, 13.11.2008 Exkursionsroute Die Exkursion startete in Graz und führte uns über Puntigam aus der Stadt heraus. Dieser Bezirk war früher ein rein ländlicher Rau
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Siedlungsraum 88%
Ökumene = ständig/ zeitweise bewohnter Raum
Subökumene = episodische/periodische Besiedelung
Anökumene = ständig unbewohnter Raum
Wetterstationen, etc. auf
Unterstützung von außen angewiesen→ Periökumene
Grenzen
Physisch-geographische
Faktoren
Außengrenzen: Polargrenzen
Küsten-, Meeresgrenzen
Innengrenzen: Trockengrenzen
Höhengrenzen
Waldgrenzen
Anthropogene Faktoren
Ökonomische Grenzen Ökologische
Grenzen
Wirtschaftliche und natürliche Natürliche
Faktoren als Begrenzung
Faktoren als Begrenzung
Tatsächlich vorhanden Potentielle
Grenzen
Verteilungsmuster
-Formlose Dispersion
-Allgemeine Konzentration
-Zentralisation (Ballung)
-Dezentralisierte Konzentration
Definition:
Bevölkerung = Summe der
Einwohner eines Gebietes zu einem bestimmten Zeitpunkt
Wohnbevölkerung = de
jure: Leute, mit mehreren Wohnsitzen werden dem zugeordnet, an
dem
sie sich am häufigsten befinden
de facto: Alle anwesenden an einem Ort werden
registriert (auch Touristen, etc.)
3 unterschiedliche
Dichtewerte
-arithmetische Bevölkerungsdichte
(Einwohner pro km²)
problematisch,
da Anökumene eingeschlossen (z.B. Ägypten) = demographisches Maß
-Arealitätsziffer (Hektar pro
Einwohner)
Fläche,
die auf jeden Einwohner entfällt
-Abstandziffer (Proximität)
Bei
gleichmäßiger Verteilung : Wie groß ist der Abstand zum jeweiligen Nachbarn?
(in Deutschland 68m)
-Physiologische Dichte (Einwohner
pro landwirtschaftliche Nutzfläche)
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Anwendung
in der Stadtgeographie
Eingrenzung
des Merkmals Fläche
Idealkontinent
LAUTENSACH:
Geographischer Formenwechsel
Zusammenfassung
aller Landmassen
Merkmale:
-Peripher-zentraler Formenwandel:
Konzentration der Bevölkerung auf schmalen Küstenstreifen (Maritimität)
-West-Ost Formenwandel:
Klimatisch bedingter O-W-Gegensatz, vor allem in Höhe des Wendekreises
Im
Norden: Westseite höher bevölkert
-Planetarischer Formenwandel:
Verteilung auf Klimazonen, Mischwald und subtropische Gebiete dicht besiedelt,
Savanne eher dünn besiedelt
-Hypsometrischer Formenwandel:
Vertikaler Gegensatz (nach Höhenstufen), Abnahme der Bevölkerung mit
zunehmender Höhe
In
Europa: schnelle Abnahme
In
Südamerika: Höchste Dichte auf 2000-4000m
Verteilung der
Verdichtungszentren
Nordhalbkugel:
Größte Verdichtungszentren Asien und N-Amerika
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NM t, t+n = Nettowanderungsbilanz
zwischen t und n
Darin bedeuten also
B (Births) und D (Deaths) = Bestimmungsgrößen der
natürlichen Bevölkerungsbewegung
NM (net migration) = Bestimmungsgrößen der
Bevölkerungsverteilung durch Wanderung
Biologische Bevölkerungsbewegung
Mortalitätsmaße:
Messung der rohen Sterberate (CDR = D x 1000/P)
Fertilitätsmaße:
Messung der Geburtenrate (CBR = B x 1000/P)
Alterspyramiden
z.B.Pyramide, Glocke, Birne,...
Urne: Schrumpfende Bevölkerungszahl mit langer
Lebenserwartung
Tropfenform: z.B. amerikanische Rentnerstädte
Modell des Demographischen Übergangs
Phase I: Vorbereitung prätransformativ
Phase II: Einleitung frühtransformativ
Phase III: Umschwung mitteltransformativ
Phase IV: Einlenken spättransformativ
Phase V: Ausklingen posttransformativ
(riskant, dieses Modell für Entwicklungsländer zu verwenden)
Grafiken wurden automatisiert entfernt
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