Online Banking Sicherheit u. Funktionsweise Ein Spezialgebiet zum Thema -Online Banking- im Gegenstand Informatik, verfasst von Thomas Hofer, 8aR am 22.03.2006 Online Banking allgemein: Online Bank
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·Systemkern -
Ansatz
·die unbedingt
notwendigen Systemprogramme bleiben im RAM
·alle anderen
Teile des Systems werden bei Bedarf nachgeladen
owenn nicht
benötigt werden sie entfernt
·Schichtenmodell
z.B. MS – DOS (virtuelle Maschine)
Schichtenmodell bei
Betriebssystemen
Ein Schichtenmodell,
auch Schalenmodell genannt, ist eines von drei wesentlichen
Architekturmodellen von Betriebssystemen. Neben dem Monolithischen Kernel und
dem Mikrokernel gibt es das Schichtenmodell. Bei dem Schichtenmodell sind die
verschiedenen Betriebssystemkomponenten wie Schalen aufeinander aufgebaut.
Dies
ist auch in der nebenstehenden Abbildung zu sehen.
Die Übergänge
zwischen den Schichten werden von Schnittstellen gebildet, wobei die Übergänge
sauber sein müssen, es gibt keine Sprünge (z. B. von einem
Anwendungsprogramm direkt in die Datenstruktur). Die Kommunikation erfolgt über
die Schnittstellen jeder einzelnen Zwischenschicht.
Allgemein kann
man sagen, je näher eine Schicht an der Hardware, desto privilegierter ist
diese bezüglich Schreib- und Leseberechtigungen. Der Übergang vom Kernel-Mode
zum User-Mode kann unter Umständen schwer abzugrenzen sein.
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-auch bei Windows
-==> Skript
graphische Oberfläche
Programmierschnittstelle
-Schnittstelle zwischen BS und Anwenderprogramm
Stellt die Steuerfunktion
(E/A-Funktionen, Laufzeit-
routinen, mathematische
Grundfunktionen)
Das Client-Server-Modell beschreibt eine Möglichkeit,
Aufgaben und Dienstleistungen innerhalb eines Netzwerkes zu verteilen. Die
Aufgaben werden von Programmen erledigt, die in Clients und Server unterteilt
werden. Der Client kann auf Wunsch eine Aufgabe vom Server anfordern
(z. B. ein Betriebsmittel).
Der Server, der sich auf einem beliebigen
anderen Rechner im Netzwerk befindet, beantwortet die Anforderung (d. h.
er stellt im Beispiel das Betriebsmittel bereit).
Server (deutsch: Bediener,
Anbieter, Dienstleister)
Ein Server ist
ein Programm (Prozess), das mit einem anderen Programm (Prozess), dem Client (deutsch:
Kunde), kommuniziert, um ihm Zugang zu einem Dienst zu verschaffen.
Client (deutsch: Kunde,
Dienstnutzer)
Ein Client
kann auf Wunsch einen Dienst bei dem Server anfordern, der diesen Dienst
bereitstellt.
Dienst
Vereinbarung
einer festgelegten Aufgabe, die der Server anbietet und der Client nutzen kann.
Request (deutsch:
Anforderung, Anfrage)
Anforderung
eines Clients an den Server, dessen Dienst er benötigt.
Response (deutsch:
Antwort)
Antwort des
Servers auf eine Anforderung eines Clients.
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-verteilte Betriebssysteme
Logische Folge der Entwicklung der
Client-Server-Architekturen
Systeme mit Client-Server-Struktur, deren Server über
verschiedene, ständig miteinander in Verbindung stehenden C. verteilt sind
und von denen einige ihre Dienste auch Clients zur Verfügung stellen, die
auf anderen C. arbeiten.
1.7 Charakteristik
wichtiger Betriebssysteme der Gegenwart
-keine SW
unterliegt einer so starken Dynamik wie die BSe
è
stets Version, Release oder Variante angeben
-porprietäre
BS
-nur für einen Rechnertyp
-die erste BSe
-Bezeichnung auch für die BSe von Rechnerfamilien (C. Unterschiedlicher
Größe auf der Basis einheitlicher HW-Bausteine)
1.7.1 Betriebssysteme für
Großrechner
-DOS/306 und
OS/360 von IBM
-MVS (Multiple Virtual Storage)
-BS2000 von SNI
1.7.2 Betriebssysteme der
Mini-Rechner-Strukturen
-„Minicomputer“
-seit Anfang
der 60er Jahre
-parallel zur
Entwicklung der Großrechner
-rel. schnelle
Rechner mit geringerer Speicherkapazität und einfacher Peripherie
-niedriger
Preis è Einsatz in kleinen Unternehmen
und Fachabteilungen
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