Online Banking Sicherheit u. Funktionsweise Ein Spezialgebiet zum Thema -Online Banking- im Gegenstand Informatik, verfasst von Thomas Hofer, 8aR am 22.03.2006 Online Banking allgemein: Online Bank
Das Zugriffsprotokoll (MAC Protokoll) Problem der Zugriffskontrolle:­ Bezeichnung: Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection (CSMA/CD). Carrier Sense = Trägersignal Überwachung: jed
C Referenz 1. Datentypen, Operatoren und Ausdrücke. 2 a. Low-Byte / High-Byte. 2 b. typedef. 2 c. Konstanten. 2 d. Aufzählungskonstan­ten. 2 e. Variablenvereinbar­ung. 2 f. Typkonvertierungen&s
/** * Beschreiben Sie hier die Klasse Nand. * * Nand ist eine Klasse, die ein Gatter erzeugt welches spezifiziert wird durch beliebig viele Eingänge und einen * Ausgang. Sie wird dadurch in de
Datensicherung auf externen Festplatten immer bei sich zu
tragen
Drucker im Server warten
Wartung
Schulung
Verantwortlich Netzwerke zu erstellen
Zynisch einen Systemadministrator
einen schönen Abend zu wünschen
1. Aufbau, Struktur und
Aufgaben eines Betriebssystems
1.1 Was ist eine
Betriebssystem?
Betriebsystem „im engeren Sinne“:
Programme oder eine Menge zusammenwirkender Programme zur
Steuerung aller programmabarbeitung und zur Verwaltung aller Ressourcen
des C.
Systemsoftware (Betriebssystem „im weiteren Sinne“):
Zusätzlich einbeziehen: alle universellen Programme zur
Bearbeitung und Verwaltung von Programmen und allgemeinen Daten
(Kommunikationssysteme, Dienstprogramme, Datenverwaltungssysteme,
Programmbearbeitung)
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äußere Fkt.: BS übernimmt die gesamte Steuerung und
Überwachung der Programmausführung
innere Fkt.: Verwaltung der Ressourcen zwecks effektiver
Auslastung und die Konfliktvermeidung bei Aufteilung der Ressourcen des C. auf
mehrere Prozesse.
Vergabe der Anforderung
Überprüfung der Berechtigung zur Nutzung einer Ressource
genaue Speicherung der Parameter über die vergebenen
Anteile an der Ressource
Sicherung der Kontinuität der Ressourcennutzung (Vergabe
von Speicherbereichen ohne Lücken, Sicherung, dass bei aufeinander
folgenden Zugriffen auf eine sequentielle Datei auch die aufeinander
folgende Daten gelesen werden usw.)
Freigabe nach Abmeldung des Bedarfs oder bei Programmende
im Multiprogrammbetrieb: „gerechte“ Verteilung der
Ressourcen
akzeptable Reaktionszeiten
„Ungeduldshandlungen“
Wartezeiten auch heute noch erheblich
immer komplizierter werdende SW
immer stärkere Vernetzung nicht nur der Computer, sondern
auch der SW (Zugriff auf Daten aus dem Internet)
immer komplizierter SW-Struktur
Schutzstrategien
Daten dürfen nicht durch andere Programme verändert oder
gelöscht werden
Schutz von unberechtigter Einsichtnahme
Daten dürfen nur durch dazu Autorisiert verändert oder
gelöscht werden
Geräte dürfen nicht zwischenzeitig durch andere Programme
genutzt werden
Abrechnung der Ressourcennutzung
z. B. Outsourcing, Internet
Möglichkeiten zur Synchronisation und Kommunikation
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1.3 Einige
Grundbegriffe
Prozess: gestartetes Programm
Prozess kann selbst einen anderen Prozess erzeugen
Task: Im Sprachgebrauch mancher Bse spricht man statt von
Prozessen von Tasks und meint damit allerdings mehr die Anweisungen an das
System, den Prozess auszuführen
Thread: ein gestarteter Programmzweig (moderne Bse erlauben
es, Programme so zu teilen, dass man die Teile einzeln und – soweit es ihre
Funktion zulässt – parallel zueinander starten kann)
Ressourcen (Betriebsmittel): RAM-Speicher, Dateien auf
Datenträgern (event. auch den ganzen Datenträger), alle Geräte und
Gerätekanäle, Nachrichten und Signale
bei Mehrprozess-Bsen: Rechtzeit wird wichtiges
Betriebsmittel
Dateien und Dateisysteme
Verzeichnisse
zur Lokalisation von Dateien auf einem Datenträger
hierarchische Dateisysteme
kann man durch baumförmige Graphen darstellen
Pfad:
eine beim Hauptverzeichnis (Wurzelverzeichnis, Root
Directory) beginnende Verzeichnisfolge
beschreibt die genaue Lage einer Datei im Dateisystem
1.4 Betriebsart &
Nutzungsform
Betriebsarten
- wichtige Charakteristika der internen Abläufe der
Programmbearbeitung
Nutzungsform
- zeitliche Abhängigkeiten & Organisationsformen der
Nutzung durch verschiedene Nutzer
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Betriebsarten
Einprozessorbetrieb
Zu jeden Zeitpunkt kann genau immer nur ein Prozess
abgearbeitet werden
Einzige Betriebsart der Computer in der 1. & 2.
Generation
Nachteil: geringe Ressourcenauslastung (Zentraleinheit
wartete 90% & mehr der Rechenzeit darauf, das E/A – Operationen zum
Abschluss kamen)
Kanalgesteuerte E/A
In der 2. Rechnergeneration
E/A Geräte erhielten eigene Steuerungen &
Pufferspeicher
Trotzdem Zentraleinheit nach wie vor zu sehr geringen
Anteilen ausgelastet
Mehrprozessorbetrieb
Ausweg aus der geringen Nutzung der Zentraleinheit
Seit der 3. Rechnergeneration
Scheduler
Komponente des BS die den einzelnen Prozessen den
Zugriff auf den Prozessor zuteilt (nach Möglichkeit nach einer
angemessenen Zeit auch wieder entzieht
oKooperative Systeme
·Ihre Stabilität ist davon abhängig, ob sich die Prozesse
kooperativ zeigen & die Ressource Prozessor wieder abgeben.
· Mit rechenintensiven Programmen kann man diese Systeme zu
schwerfälligen Verhalten bringen, mit einfachen Programmierfehlern, wie
unendliche Schleifen kann man sie voll blockieren
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·Bsp.: Windows 2000, Windows XP Professional,
Windows 2003 Server
oForderung nach umfangreichen Ressourcen
·Größerer Hauptspeicher, zusätzliche Geräte
oBS selbst benötigt Ressourcen (insbesondere Rechenzeit)
·Z.B. für die Situationen des Prozesswechsels
oTime – Sharing
Jedem Prozess werden exakt vorgegebene Zeitscheiben
·Echtzeitbetrieb (Real time)
oBetriebsart, bei der Prozesse ständig betriebsbereit auf anfallende
Daten warten, um diese in kürzester Zeit zu verarbeite
oBei der Steuerung schnelllebiger Prozesse Steuerungen von Flugzeugen,
Raketen, Satelliten, kerntechnische Prozesse, Robotersteuerung, Verkehrsleitsysteme,..
1.4.2 Stapel- oder
Dialogbetrieb
Stapelverarbeitung
·„Batch-Datei“
·Shell-Scripts (UNIX-Systeme)
Dialogbetrieb (auch als
interaktiver Betrieb bezeichnet)
·Reaktionsfähigkeit
·Anm.: Die Bezeichnung „interaktiv“ trifft aber auch auf
Echtzeitbetrieb zu.
1.4.3 Mehrnutzerbetrieb
Mehrnutzerbetrieb
·Eine Betriebsart, bei der das BS bei der Verwaltung von Prozessen
und Datenbeständen dem besitzenden (auslösenden) Nutzer bei Wahrnehmung und den
Schutz bestimmter Rechte gewährleistet.
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