Title, Topic

Begriffe für Grundlagen Kartographie .doc

®
Page 1 of 1
Faculty
Environmental Science
Discipline
Geo Sciences
Document category
Summary
University, School
Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Additional information
SS 2008
Responsible User
This text has been add by user illi652 on 2009-05-30. Disclaimer
Popularity
582  visits
Document length
~463  Words
~4.278  Chars
Rating
Networking




















More documents
Geo Sciences

Tropische Tieflandsböden
TROPISCHE TIEFLANDSBÖDEN: SIND SIE -ÖKOLOGISCH BENACHTEILIG-? Inhaltsverzeichnis­: 1. Einleitung 2. Tropen und ihre Verbreitung 3. Tropische Böden. Charakteristika. 3.1 Verbreitung 3.2 Ro


Agrar- und Bioklima
Agrar und Bioklima Zusammenfassung für die Prüfung : Lazar Reinhold Relief: v Talformen v Terrassen v Rücken v Kuppen Kaltluftproduktion­ ist abhängig von: v der Wolkenbasis – ist sie dicht u

Swap your documents
Benutzerdefinierte Suche

Kartographie Begriffe

Gauß-Krüger-Projektion

Zylinderprojektion, transversale Lage des Zylinders, winkeltreu; Ellipsoid nach Bessel(1841)mit dem Fundamentalpunkt Hermannskogel in Wien; Ellipsoid: Bezugsfläche Bessel-Ellipsoid; Projektionssystem: Gauß-Krüger-System; Meridianstreifen (Zonen): drei 3 Grad breite Streifen decken das Bundesgebiet ab; Bezugsmeridiane: 28°,31°,34° östlich von Ferro (17° 40’’ westlich von Greenwich); Höhenbezugssystem: Pegel von Triest; Ortsangabeverfahren: Bundesmeldenetz; Blattausschnitt: 15’ x 15’; Bezugspunkt: Schnittpunkt Mittelmeridian-Äquator

UTM(Universale transversale Mercatorprojektion)= winkeltreue querachsige Zylinderprojektion; Referenzsystem: World Geodetic System 1984; Ellipsoid: Bezugsfläche Geodetic Reference Systeme 80; Projektionssystem: universale transversale Mercatorprojektion; Meridianstreifen (Zonen): zwei 6-Grad breite Streifen decken das Bundesgebiet ab; Bezugsmeridiane: 9°, 15° östlich von Greenwich (Zone 32 und 33), es gibt 60 Bezugsmeridiane; Höhenbezug: Normal-Null Pegel von Amsterdam; Ortsangabeverfahren: UTM-System; Bezugspunkt: Schnittpunkt Mittelmeridian-Äquator; Blattausschnitt: 12’ x 20’ und 1 km Überlappungsbereich

 

Thematische Karte:

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Begriffe für Grundlagen Kartographie.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Legend soll logisch und einprägsam aufgebaut sein. darzustellender Stoff soll geordnet, vereinfacht und typisiert sein. Gruppierung der them. Karte: nach Themengebieten(Tourismus), nach Merkmalen der Objekte (qualitativ-was ist wo? und quantitativ-wieviel ist wo?), nach Umfang und Art der Wiedergabe(analytische Karte-Darstellung eines Themas, komplexe Karte-mehrerej in sachlichem Zusammenhang stehende Themen), nach dem Kartenmaßstab, nach statistischen und dynamischen Zuständen;

Objektmerkmale

Quantitatives-quantitativ schätzbar, zählbar oder messbar darstellen; qualitatives-verschieden darstellen, unterscheidbar machen; geordnetes-grafisch nach gleicher Ordnung darstellen; gemeinsames-zusammenfassend darstellen; hierarchisches-auch in seiner Gesamtheit als zusammengehörend darstellen(Untergruppen); gegensätzliches-als Kontrast darstellen; Objekt- sind konkrete oder abstrakte Gegenstände und Sachverhalte mit Raumbezug.

Variablen des Zeichensystems

Größe (Breite, Anzahl), Farbe, Helligkeit, Form, Muster(Füllung), Orientierung Zeichenlehre-quantitative Sachverhalte können nur mit Punktsignaturen von variablen Größenverhältnis. Flächenbezogene Sachverhalte können nur nach Helligkeit unterteilt werden (von weiß zu rosa-rot) immer die gleichen Kombonenten in einer Karte verwenden-kreis oder rechteck, stern-aber net mischen in einer Karte-Leser sieht denn Zusammenhang nicht mehr.

 

Rahmenbedingungen für Kartenzeichen

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Begriffe für Grundlagen Kartographie.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Signatur

In Karten und anderen kartographischen Darstellungsformen auf einen Punkt(Position, Ort), eine Grundrisslinie oder ein Grundrissflächen beziehendes Kartenzeichen. Zeicheninventar-Punkt, Linie, Fläche=graphische Grundelemente – Signatur, Diagramm, Schrift, Halbton=zusammengesetzte Zeichen; Signaturen-einfache Formgebung, Variabilitätsfähigkeit, Gruppenfähigkeit, Kombinationsfähigkeit, sprechende Signaturen-immer in ecken, kugel oder so reinzeichnen.

Inhalt eines Kartenblattes

Legende, Nadelabweichung, Neigungsmaßstab, grafischer Maßstab, Blattname, Blattnummer, Urheberrechtsvermerk, Kartenfeld, Kartenrahmen, Kartenrand, Gradnetz, Grenzskizze, Blattübersicht, ISBN, EAN-Code, Titelkarte, Anschlussblatt-Name und Bezeichnung, Gitter-Koordinaten, Papierformat; Karte selbst- Nordpfeil, Kartentitel-Kartenbezeichnung

Primärquellen

Beobachtung allg. Geländebeobachtung(Vegetation, Relief), Feldbegehung, Exkursion, Besichtigung zur Information, Feldaufnahme-Kartierung, Zählung, Fragebogen, Interview

Fehler an Karte

Zu große/geringe Gruppenauswahl-unübersichtlich, räumliche Undurchschaubarkeit, zu viele Einzelflächen; wesentliche Unterschiede sind nicht mehr ersichtlich, Gefahr der völligen Monotonie; verschieden Signaturen in einer Karte net mischen-führt zu Unübersichtlichkeit.

 

Qualitative Karten

Standortkarte, lineare Diskreta, Arealkarte-bunt Quantitative Karten

Größenpunktkarte, Bandkarte(Pfeilkarte), Kartodiagramm, Menge- Dichtepunktkarte

 

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Begriffe für Grundlagen Kartographie.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Page 1 of 1


swopdoc.com ist not responsible for the content of this text provided by third parties

Legal info - Copyright - General terms - Partner - Statistik - Contact

Swap your documents