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Barocke Kunst Stationen - Kunstführung - Stationenspiel (Page 2).doc

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Wie funktioniert das Telefonieren?
VIII. Hausübung 16.12.2009 Der WDR plant für eine der nächsten Sendungen aus der Reihe -Die Sendung mit der Maus- eine Sachgeschichte zur Frage -Wie funktioniert das Telefonieren?-. Verfassen Sie d

Station7: „An eine vortreffliche schöne und Tugend begabte Jungfrau“

1.     Das Gedicht „An eine vortreffliche schöne und Tugend begabte Jungfrau“ besitzt fünf Strophen mit je vier Versen.

Das Reimschema des Gedichtes, ist ein Paarreim.

2.    


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Inhalte der einzelnen Strophen:

3.Graue Haare , grau und fettig /

Ochsen-Augen / schlimm vnd dreckig /

Grässlich` Mündlein wie von spitzen Corallen /

Zähnlein / wie die schwarze Perlen fallen.

Grünes Zünglein in dem Sprachen

Grobes zörnen / krächzendes Lachen /

Schnee- vnd Lügen blasse Wangen

Die voll abgestorben`r Rosen hangen.

Schwarzes Hälßlein / schmutz`g wie Raben /

Aermlein dürr / die mich schlecht gemahnen /

Wie ein Fisch / der sei verdorben /

Brüstlein wie verstorb`n.

Lebens voller Ignoranz /

Ohne jeglich` Toleranz /

heidnisches Hertz, /

Aller Gefangenschaft / einer Diktatur ähnlich.

Außbund der Alteralterkeit /

Auferhaltung der Düsterkeit /

frech vnd unerzog`n /

Ihr habet es wohl überzog`n.

Station 8: „An Amorn“

1.     Geh / Amor / fleug geschwind / und sags ihr eilend an;
Es ist ümm mich geschehn; Ich lieg in letzten Zügen.
Das Blut ist außgedorrt: Das heisse Marck versiegen.
Ich singe selbst mein Lied / ich Tode naher Schwan.

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 Iedoch / verzeuch noch hier / biß mein gewisser Todt
dich fertigt bald von hier. Diß kanst du hoch bewehren.
Ich brenne liechter Loh / und schwimm' in meinen Zehren.


Erzehls ihr / was du siehst / von meiner Todesnoth.
Ich kan nicht todt-arm seyn. Verschonen mich die Flammen /
So schlagt diß Thränen Meer doch über mich zusammen.

2.    Unsere Konstruktion war es in vier Themen zu gliedern. Ebenfalls haben wir uns dem Sonett orientiert.

3.    Die beliebtesten Gedichtsformen im Barock waren:

Sonett, Ode, Epigramm, Madrigal, Echogedicht & Gelegenheitsgedicht

4.    Paul Fleming hat in dem Gedicht, die Sonett Form genommen.

Sonett:

Ein Sonett ist ein Gedicht aus 4 Strophen.

Die 1 & 2 Strophe sind jeweils Quartette

Die 3 & 4 Strophe sind jeweils Terzette.

Zusammenfassende Aufgabe:

Die Gedichte aus Station 6 & 7 beschreiben beide, dass man das Leben genießen soll. Man soll den Tag nutzen um etwas zu machen, (carpe diem) da der Tod allgegenwärtig ist und man jeder Zeit sterben kann (memento mori). Man soll das Leben in allen Zügen ausnutzen.(vanitas)

Station 9: Carpe Diem!

1.    Martin Opitz argumentiert so, dass man den Tag nutzen solle.

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Lebe dein Leben noch bevor es zu Ende geht.

2.    In beiden Gedichten, wird beschrieben, dass man den Tag nutzen solle.

Im Gedicht von Station 6 solle man noch an Lebensfreude besitzen sobald man noch lebe. Im Gedicht von Station 9, solle man ebenfalls den Tag nutzen. Bei beiden Gedichten besteht das Motto, Carpe Diem, nutze den Tag.



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