Barock
Stationen
Station
1a: Annäherung
1.
Auf
dem Bild ist eine adelige, junge Frau abgebildet. Sie ist gut gekleidet und ist
etwas fülliger. Diese Frau repräsentiert den Wohlstand im Barock.
2.
Im
Barock war es für eine Frau ideal, wenn sie wohl genährt war, dies verkörpert
ihren Wohlstand in der Gesellschaft. Deshalb bekamen kräftigere Frauen mehr
Ansehen von ihren Mitmenschen. Das 17. Jahrhundert bildete den starken Kontrast
zu unserem heutigem 21. Jahrhundert. Heutzutage besitzt eine ideale Frau, ein
schlankes und schönes Aussehen.
3.
Das
Bild heißt in unseren Augen, Königin Luise
Station
1b: Annäherung
1.
Die
zweite Hälfte der idealen Frau des Mittelalters ist ein Skelett. Es ist das
krasse Gegenstück zu der adeligen, wohlgenährten Frau, die auf der anderen Hälfte
abgebildet ist.
2.
Gegenstücke:
Linke Seite Rechte
Seite
Lebendigkeit >< Tot
wohlhabend >< arm
schöne Darstellung ><
unschöne Darstellung
kräftig ><
dürr
3.
Nach
dieser Betrachtungsweise heißt dieses Porträt, unserer Meinung nach, „Das
Wohlhabende Skelett“.
Da das Bild auf der einen Seite als
wohlhabende Frau dargestellt ist und auf der anderen Seite als Skelett, der
Tod.
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Station
2: Zeitgenossen kommen zu Wort
1.
Nach
dem Lesen der Lektüre entsteht bei uns das Bild vom zerstörten Deutschland.
Außerdem bemerkt man die Armut, die Trauer & der Schmerz bei den
Betroffenen. Alle sind hilflos und haben Angst.
2.
Der
30-jährige Krieg ging vom 23. Mai, 1618 bis zum 24. Oktober, 1648. In dieser
Zeit fanden dreizehn Kriege und zehn Friendensschließungen statt. Im
Mittelpunkt des Krieges stand die Kirche. Der 30-jährige Krieg war ein Krieg in
dem es um die Überlegenheit, der Mächte Europas ging. Zugleich war es ein Krieg
um die Religion.
3.
Wir
würden das Trostgedicht von Martin Opitz auf das Jahr 1625 datieren. Der Autor,
sehnt sich nach einem friedlichen Ausgang, doch bis dorthin ist noch kein Ende
in Sicht. Alles liegt in Schutt & Asche. Alle trauern um die bisher
Verstorbenen, aber dies war erst der Anfang des 30-jährigen Krieges.
4.
Dies
ist die Tabelle zu den einzelnen Schrecken in der Lektüre:
Grafiken wurden automatisiert entfernt
5.
Allegorie:
Bildliche Veranschaulichung eines Begriffes oder Zusammenhangs.
Quelle: Rhetorische Figuren in Kabale
& Liebe
6.
Zeile
13-15:
Die Friedsame Taube flieht, wenn ein
Habicht sie verfolgt. Damit ist gemeint, dass der friedsame Bauer vor dem Feind
flieht ohne irgendwelche bösen Absichten zu verfolgen.
Zeile 47-55:
Hier ist ein Fluss beschrieben, der die
Stadt zerstört, dieser steht als Allegorie für den Kriegsfeind, er zerstört
alles.
Zeile: 73-75:
Hier wird nahe gelegt, dass es im Krieg
keinen Unterschied macht von welchem Stand man kommt, alle werden getötet.
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1.
Bild
1: In diesem Bild erkennt man die Versklavten, während des 30-jährigen Krieges.
Außerdem wird die Stadt von den Siegermächten ausgeraubt, zerstört und hilflose
Zivilisten umgebracht.
Bild 2: Im Bild 2 wird gezeigt, wie die
Kriegsgefangene an einem Baum erhängt werden. Außerdem verflucht der Priester
die Kriegsgefangene, damit sie in das Fegefeuer gehen müssen.
2.
Siehe
Station 2/ Aufgabe 2
Der 30-jährige Krieg ging vom 23. Mai,
1618 bis zum 24. Oktober, 1648. In dieser Zeit fanden dreizehn Kriege und
zehn Friendensschließungen statt. Im Mittelpunkt des Krieges stand die Kirche.
Der 30-jährige Krieg war ein Krieg in dem es um die Überlegenheit, der Mächte
Europas ging. Zugleich war es ein Krieg um die Religion.
3.
Die
Menschen könnten viele Depressionen und Angstgefühle entwickeln.
Diese Depressionen begleiten sie dann
noch ihr ganzes, kurzes Leben lang.
Sie würden die schlechte Einstellung
gegen andere Menschen entwickeln, dass alle anderen böse Menschen sind.
Station
4: „Wie er wollte geküsst sein“
1.
Paul
Fleming beschreibt in dem Gedicht seine Vorstellung eines perfekten Kusses
--> das Gedicht entspricht nicht unseren
Erwartungen, welche zu dieser Zeit vor allem Schmerz, Trauer und Zerstörung
hervorgerufen hatten. Dennoch sehen wir eine Verbindung bei dem Suchen nach
Geborgenheit & Harmonie in der schrecklichen und von Trauer geprägten
Kriegszeit.
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3.
In der
zweiten Strophe ist ein Paarreim vorhanden.
Außerdem sind Gegensätze in dem 1. &
3. Vers mit eingebaut.
wenig >|< viel & laut
>|< leise
4.
Siehe
beigefügtes Blatt.
5.
Parallelismus:
Wiederholung derselben Wortreihenfolge
in aufeinander folgenden Sätzen oder Satzteilen.
Anapher:
Verse fangen mit dem gleichen Wort
oder Wortgruppe an.
6.
In
der 1. Strophe der 3. Vers ist ein Parallelismus.
Außerdem ist in den 2-6 Strophen, in je
dem 1. & 3. Vers ein Parallelismus wieder zu finden.
Hier sind die Anaphern wiederzufinden:
Nicht zu frei, nicht
zu gezwungen,
Nicht mit gar zu
faulen Zungen.
Nicht zu wenig, nicht
zu viel,
Nicht zu laut und
nicht zu leise,
Nicht zu nahe, nicht
zu weit,
Nicht zu trocken,
nicht zu feuchte,
Nicht zu harte, nicht
zu weich,
Nicht zu langsam,
nicht zu schnelle,
Nicht ohn Unterschied
der Stelle.
Halb gebissen, halb
gehaucht,
Halb die Lippen
eingetaucht.
Wie er weiß, will,
soll und kann!
Wie wir uns recht
sollen küssen.
Station 5: Kleidung und Mode
1.
Die
abgebildeten Kleidungsstücke können aus Seide oder aus anderen Qualitätsstoffen
bestehen.
2.
Unserer
Überzeugung nach, konnten in so einem Laden, dieser Art, nur Adelige Leute
einkaufen. Da die Bauern zu arm und in der Ständegesellschaft zu weit am fuße
standen.
3.
Richard
Alewyn beschreibt die barocke Mode, als stark übertrieben.
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4.
Die
barocke Mode ist eine ganz unterchiedliche Mode, wie die Mode zu heutigem Tage.
Zum Beispiel ziehen die heutigen Frauen keine langen Kleider an ganz normalen
Tagen an. Die meisten Männer tragen heutzutage ebenfalls nicht mehr diese Hüte,
oder eine Perücke.
èFür unsere, heutige Zeit sind diese
Kleidungen zu altmodisch um diese alltäglich anzuziehen.
Station
6: „Ach Liebste, lass uns eilen“
1.
Das
Gedicht handelt um ein verliebtes, junges Paar. Der Liebende will seiner
Geliebten deutlich machen, dass sie das Leben jetzt noch gemeinsam genießen
sollen, da man mit der Zeit an Lebensfreude verliert. Außerdem altert man
sichtlich und, dass irgendwann jenes Leben zu Ende geht.
2.
Das
Gedicht ist gegliedert in sechs Strophen. Mit sechs Quartetten.
Das Gedicht besteht aus einem Kreuzreim,
der sich über das ganze Gedicht streckt.
3.
Grafiken wurden automatisiert entfernt
4. Man soll sein Leben, schon von
jungen Jahren an genießen und keine Zeit unnötig verschwenden. Man soll sein
Leben noch so lange genießen, bis es ein Ende findet. Ein anderer Grund ist das
man sich keine Gedanken über den Tod machen muss, da man die Erfahrung sowieso
machen muss.
5.
Visitenkarte
beigefügt im Ordner.
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