Antiautoritäre und autoritäre Erziehung
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Autoritäre Erziehung
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Definition Autorität
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Merkmale
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Kritik
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Antiautoritäre Erziehung
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Definition
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Merkmale
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Kritik
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A.S. Neill und die Summerhill-School
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Biographie
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Das Prinzip der Selbstbestimmung nach A.S. Neill
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Die Schule Summerhill
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Self-government
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Private lessons
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Grundsätze A.S. Neills
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Einschätzung über die Wirkung/ Rezeption A.S. Neills
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Kritik
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Quellen
Autoritäre Erziehung
„Kein erzieherisches Verhalten und kein Gemeinschaftsleben
kann ohne Autorität entstehen“ (Dietrich 1998, S. 109)
Definition von Autorität
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Ein Autoritätsträger ist einem Autoritätsempfänger überlegen
– dieser akzeptiert die Überlegenheit
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„Autorität ist ein zwischenmenschliches Phänomen“ (Dietrich 1998,
S. 109)
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Institutionelle Autorität:
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Autorität wird durch ein Amt verliehen (z.B. Richter, auch Eltern)
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Beschränkt sich auf (positive) Funktion in der Gesellschaft
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Sachautorität:
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Begründet durch Kompetenz auf einem Gebiet (z.B. Lehrer)
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Persönliche Autorität:
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Begründet durch persönliches Ansehen einer Person (soziale/ menschliche
Kompetenzen/ Stärken)
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Normen und Werte werden auf Autoritätsempfänger übertragen
Merkmale (autoritäre Erziehung)
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„Kein erzieherisches Verhalten und kein Gemeinschaftsleben kann
ohne Autorität entstehen“ (Dietrich 1998, S. 109)
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Negative Konnotation: Mittel, um sich Macht zu verschaffen, sich
andere untergeben zu machen
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Negatives Bild vom Kind: Kind ist von Natur aus widerspenstig
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Arbeitet mit dem Prinzip der Belohnung und Bestrafung/ Lob und
Tadel
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Kinder werden gelenkt (ermutigt, erinnert, zurechtgewiesen etc.)
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(Früher) insbesondere durch körperliche Züchtigung geprägt
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Klare Gliederung der Hierarchie (Erzieher und Kinder)
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Regeln werden von Erziehern aufgestellt und nicht hinterfragt
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Ziele:
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Disziplin
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Anpassung
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Leistung, Leistungsbereitschaft
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Einordnung
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Gehorsam
Kritik (autoritäre Erziehung)
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Ist gegen Interessen des Kindes gerichtet
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Entscheidungsfreiheit des Kindes wird vernachlässigt
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Persönlichkeitsentfaltung wird eingeschränkt
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Kind ist vom Erzieher abhängig – später wird der Erwachsene auf
Anweisungen und Entscheidungen anderer Menschen angewiesen sein
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Kinder neigen später zu Aggressionen/ Rebellion
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Kinder übernehmen die Einstellung, dass Personen in höheren
Positionen mehr Respekt als andere erhalten
Antiautoritäre Erziehung
„Zur Freiheit gehört Geben und Nehmen, es muss ebenso eine
Freiheit für die Eltern wie für die Kinder sein“ (Neill 1971, S. 9)
Definition von antiautoritärer Erziehung
"Die antiautoritäre Erziehungskonzeption versteht sich
als Reaktion auf herkömmliche Erziehungsstile, denen vorgeworfen wird, durch
repressive Erziehung die Kinder zu dressieren, ihre Triebwünsche zu
unterdrücken und damit den autoritären Charakter, die entfremdete
Persönlichkeit zu entwickeln. [...] Zentrale Erziehungsziele der
antiautoritären Erziehung sind die freie Entfaltung der Persönlichkeit des
Kindes, die Förderung seiner psychischen Unabhängigkeit, die Übernahme von
Verantwortung für sich selbst und die Unterstützung seiner Konflikt- und
Kritikfähigkeit.
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Merkmale (antiautoritäre Erziehung)
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Nicht mit Laissez-faire-Stil (keine Lenkung, Geringschätzung)
gleichzusetzen
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Positives Bild vom Kind
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Kinder werden durch „falsche“/ „ungesunde“ Erziehung schwierig
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Antiautoritäre Erziehung will durch Eigenerfahrungen/
Selbstregulation die Persönlichkeitsentwicklung unterstützen
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Außensteuerungen/ Lenkungen werden unterlassen
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Gleichberechtigung von Erzieher und Kind
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Respekt und Achtung auf beiden Seiten
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Das Kind hat Entscheidungskompetenz
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Entscheidungen werden vom Kind aufgrund von Interessen und
Verständnis getroffen
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Autorität besteht dennoch:
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Im Setzen von Grenzen, nicht in Strafen
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Gesellschaftliche Tabus werden beachtet, Kind entsprechend gelenkt
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Autorität beruft sich auf den Schutz des Kindes
(Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Kind)
Kritik (antiautoritäre Erziehung)
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Kinder können sich nicht an die Leistungsgesellschaft anpassen
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Kinder werden verzogen/ despektierlich
A.S. Neill und die Summerhill-School
„Liebe, Billigung, Anerkennung“ (Neill 1969, S. 17)
Alexander Sutherland Neill - Biographie
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Geb. 17.10.1883 in Forfar, Schottland
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Gest. 23.9.1973 in Aldeburgh, Suffolk
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Vater: Dorfschullehrer/ -leiter (Beziehung von Angst geprägt)
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Mutter: zunächst Lehrerin, später Hausfrau („Meine Mutter war ein
Snob“)
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Ehefrauen: Lilian Neustätter (Tod 1944), Ena Wood (Heirat 1945)
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Tochter Zoe
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Schulbesuch: von 4 ½ bis
14 Jahren
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Arbeitete danach als
Hilfskraft:
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Schreibkraft
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Botenjunge
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Danach „pupil teacher“ an der Schule des Vaters
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Bestand die Aufnahme am „Teacher-Training-College“ nicht und
musste daher als „ex-pupil teacher“ arbeiten
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1906: Konrektor in Fife, nahe Dundee
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1908: Hochschulstudium (zunächst Agrarwissenschaften, danach
Englisch)
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1912: Redakteur und Journalist
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1914: Schulleiter in Gretna Green, danach an der King Alfred
School, London
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1921: Gründung der
„Internationalen Schule“,
Hellerau (Schließung 1923)
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1923: Gründung einer Schule
in Sommerberg, Österreich
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Aufgrund von Protesten Umzug
nach Lyme Regis, auf den „Summerhill“
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Umzug nach Leiston, England
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Erste Schulinspektionen: 1949, 1959
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1999: Schulinspektion und darauffolgende Drohung, die Schule zu
schließen (Prozesse; „Summerhill Drama“)
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Heute wird die Schule von seiner Tochter Zoe Readhead geführt
Das Prinzip der Selbstbestimmung nach A.S. Neill
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„Leben nach eigenen Gesetzen, das ist das Recht des Kleinkindes
auf freie Entfaltung, ohne äußere Autorität in seelischen und körperlichen
Dingen“ (Neill 1969, S. 115)
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Freiheit ist nicht gleich Zügellosigkeit
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Anpassung an gesellschaftliche Tabus
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Autorität im Sinne von Fürsorge, Schutz vor Gefahren
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Kinder und Eltern/ Personal/ etc. haben die gleichen Rechte
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Die persönliche Freiheit endet an dem Punkt, an dem sie andere
beginnt einzuschränken/ zu gefährden
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Kompromissbereitschaft ist gefordert, da Eltern und Kinder die
gleichen Rechte haben
Die Schule Summerhill
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Koedukatives Internat;
allerdings werden auch
Tagesschüler aufgenommen
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Unterricht:
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Freiwillig
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Stundenplan festgelegt
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Religions- oder Politikunterricht wird in Summerhill nicht erteilt
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Lehrpläne werden eingehalten
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Zusätzlich Unterricht wie DJ-ing etc.
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Keine Prüfungen zur Leistungsüberprüfung (die Schüler können
Prüfungen durchführen, die ihren Leistungsstand mit Schülern konventioneller
Schulen vergleichen)
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Die Schüler können zum Ende des Schulbesuchs die GCSEs ablegen
(keine A-Levels)
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Die Schule ist eine eigene demokratische Gesellschaft - self-government
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Gleichberechtigung von Personal und Schülern
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„Schwierige“ Schüler werden in private lessons betreut
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Ca. 65 Schüler aus verschiedenen Nationen, insbesondere Japan
(vgl. japanisches Schulsystem), Frankreich, Deutschland, USA u.a.
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Privatschule; Schulgebühren
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Schüler sind in Altersgruppen untergebracht und werden nach Alter
und Fähigkeiten auf Klassen verteilt
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Kinder über zwölf Jahren werden nicht mehr aufgenommen (häufig
schwierige Eingliederung in Schulgemeinschaft)
Self-government
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Vollversammlung der
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