Analyse: Beethovens
5. Symphonie, 1. Satz
Am
Anfang des 1. Satzes der Symphonie, der nach der Sonatenhauptsatzform aufgebaut
ist, fehlt jegliche Einleitung. Beethoven bringt gleich sein starkes,
einprägsames aber trotzdem einfaches Hauptmotiv, das lediglich aus 4 Noten
besteht, wovon 3 die selben sind.
Der Intervall ist anfangs eine Terz. Nachdem
das Hauptmotiv 2 mal in seiner Urform erklungen ist, spielt er mit dem Motiv
mittels durchbrochener Arbeit (6-18). Das wird dann unterbrochen durch 3
starke, abrupte Akkorde, wieder gefolgt vom Hauptmotiv und erneuter
durchbrochener Arbeit, während dessen die Lautstärke langsam ansteigt. Nach dem
Ganzen kommt ein Anstieg der Tonhöhe bei allen Streichern, danach kräftige, in
der Tonhöhe abfallende Sequenzen (44-55), die mit 2 starken Schlussakkorden
enden.
Jetzt kommt eine Überleitung (59-62) zu Thema 2, welches in der Paralleltonart
Es-Dur steht. Im Gegensatz zu Thema 1 wechseln sich hier die Bläser mit den
Streichern bei der Hauptmelodie ab. Es ist auch nicht so viel Dynamik und
Tonhöhenunterschied wie in Thema 1 erkennbar.
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
Thema 1 und 2 werden nun noch einmal wiederholt, gefolgt von der
Durchführung
(125). Diese beginnt gleich sehr stark, dissonant, geht dann aber leise mit
durchbrochener Arbeit, wie in Thema 1, weiter. Danach kommen in Lautstärke und
Tonhöhe ansteigende und spannungsaufbauende Sequenzen (158-167) , die in lauten
Oktaven in der ganzen Orchesterbesetzung enden (168-176). Diese gehen in leise,
leicht dissonante und in der Tonhöhe ansteigende Akkorde (196-227) über, bei
denen sich Bläser und Streicher abwechseln, und werden zu lauten Oktaven
(228-232). Danach fangen die Akkorde wieder an, leise anzusteigen und werden wiederum
von lauten Oktaven in Form des Hauptmotivs unterbrochen (240-252).
Nach erneutem Aufgreifen des 1. Themas kommt dann die Reprise (268), die
untypischer Weise nicht wie Thema 1, sondern mit einem Solo der Oboe anfängt.
Im Grunde geht es dann aber erstmal wie bei der Exposition weiter. Jedoch endet
es nicht mit einem Schlussakkord, sondern laute und schnelle Akkorde werden mit
Pausen dazwischen, in denen leise Bläser zu hören sind, hintereinander gespielt
(374-397).
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils! Danach fängt es wieder ähnlich Thema 1 an, wird jedoch dann durch
die starken Schlussakkorde unterbrochen (483-502).
Am
Anfang des 1. Satzes der Symphonie, der nach der Sonatenhauptsatzform aufgebaut
ist, fehlt jegliche Einleitung. Beethoven bringt gleich sein starkes,
einprägsames aber trotzdem einfaches Hauptmotiv, das lediglich aus 4 Noten
besteht, wovon 3 die selben sind. Der Intervall ist anfangs eine Terz. Nachdem
das Hauptmotiv 2 mal in seiner Urform erklungen ist, spielt er mit dem Motiv
mittels durchbrochener Arbeit (6-18). Das wird dann unterbrochen durch 3
starke, abrupte Akkorde, wieder gefolgt vom Hauptmotiv und erneuter
durchbrochener Arbeit, während dessen die Lautstärke langsam ansteigt. Nach dem
Ganzen kommt ein Anstieg der Tonhöhe bei allen Streichern, danach kräftige, in
der Tonhöhe abfallende Sequenzen (44-55), die mit 2 starken Schlussakkorden
enden.
Jetzt kommt eine Überleitung (59-62) zu Thema 2, welches in der Paralleltonart
Es-Dur steht. Im Gegensatz zu Thema 1 wechseln sich hier die Bläser mit den
Streichern bei der Hauptmelodie ab. Es ist auch nicht so viel Dynamik und
Tonhöhenunterschied wie in Thema 1 erkennbar.
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
Thema 1 und 2 werden nun noch einmal wiederholt, gefolgt von der
Durchführung
(125). Diese beginnt gleich sehr stark, dissonant, geht dann aber leise mit
durchbrochener Arbeit, wie in Thema 1, weiter. Danach kommen in Lautstärke und
Tonhöhe ansteigende und spannungsaufbauende Sequenzen (158-167) , die in lauten
Oktaven in der ganzen Orchesterbesetzung enden (168-176). Diese gehen in leise,
leicht dissonante und in der Tonhöhe ansteigende Akkorde (196-227) über, bei
denen sich Bläser und Streicher abwechseln, und werden zu lauten Oktaven
(228-232). Danach fangen die Akkorde wieder an, leise anzusteigen und werden
wiederum von lauten Oktaven in Form des Hauptmotivs unterbrochen (240-252).
Nach erneutem Aufgreifen des 1. Themas kommt dann die Reprise (268), die untypischer
Weise nicht wie Thema 1, sondern mit einem Solo der Oboe anfängt. Im Grunde
geht es dann aber erstmal wie bei der Exposition weiter. Jedoch endet es nicht
mit einem Schlussakkord, sondern laute und schnelle Akkorde werden mit Pausen
dazwischen, in denen leise Bläser zu hören sind, hintereinander gespielt
(374-397).
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils! Danach fängt es wieder ähnlich Thema 1 an, wird jedoch dann durch
die starken Schlussakkorde unterbrochen (483-502).
Am
Anfang des 1. Satzes der Symphonie, der nach der Sonatenhauptsatzform aufgebaut
ist, fehlt jegliche Einleitung. Beethoven bringt gleich sein starkes,
einprägsames aber trotzdem einfaches Hauptmotiv, das lediglich aus 4 Noten
besteht, wovon 3 die selben sind. Der Intervall ist anfangs eine Terz. Nachdem
das Hauptmotiv 2 mal in seiner Urform erklungen ist, spielt er mit dem Motiv
mittels durchbrochener Arbeit (6-18). Das wird dann unterbrochen durch 3
starke, abrupte Akkorde, wieder gefolgt vom Hauptmotiv und erneuter
durchbrochener Arbeit, während dessen die Lautstärke langsam ansteigt. Nach dem
Ganzen kommt ein Anstieg der Tonhöhe bei allen Streichern, danach kräftige, in
der Tonhöhe abfallende Sequenzen (44-55), die mit 2 starken Schlussakkorden
enden.
Jetzt kommt eine Überleitung (59-62) zu Thema 2, welches in der Paralleltonart
Es-Dur steht. Im Gegensatz zu Thema 1 wechseln sich hier die Bläser mit den
Streichern bei der Hauptmelodie ab. Es ist auch nicht so viel Dynamik und
Tonhöhenunterschied wie in Thema 1 erkennbar.
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils! |