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Analyse Beethovens 5. Symphonie .doc

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Music / Dance
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Chris
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Analyse: Beethovens 5. Symphonie, 1. Satz

Am Anfang des 1. Satzes der Symphonie, der nach der Sonatenhauptsatzform aufgebaut ist, fehlt jegliche Einleitung. Beethoven bringt gleich sein starkes, einprägsames aber trotzdem einfaches Hauptmotiv, das lediglich aus 4 Noten besteht, wovon 3 die selben sind.

Der Intervall ist anfangs eine Terz. Nachdem das Hauptmotiv 2 mal in seiner „Urform“ erklungen ist, spielt er mit dem Motiv mittels durchbrochener Arbeit (6-18). Das wird dann unterbrochen durch 3 starke, abrupte Akkorde, wieder gefolgt vom Hauptmotiv und erneuter durchbrochener Arbeit, während dessen die Lautstärke langsam ansteigt.

Nach dem Ganzen kommt ein Anstieg der Tonhöhe bei allen Streichern, danach kräftige, in der Tonhöhe abfallende Sequenzen (44-55), die mit 2 starken Schlussakkorden enden.

Jetzt kommt eine Überleitung (59-62) zu Thema 2, welches in der Paralleltonart Es-Dur steht. Im Gegensatz zu Thema 1 wechseln sich hier die Bläser mit den Streichern bei der Hauptmelodie ab. Es ist auch nicht so viel Dynamik und Tonhöhenunterschied wie in Thema 1 erkennbar.

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Thema 1 und 2 werden nun noch einmal wiederholt, gefolgt von der

Durchführung (125). Diese beginnt gleich sehr stark, dissonant, geht dann aber leise mit durchbrochener Arbeit, wie in Thema 1, weiter. Danach kommen in Lautstärke und Tonhöhe ansteigende und spannungsaufbauende Sequenzen (158-167) , die in lauten Oktaven in der ganzen Orchesterbesetzung enden (168-176).

Diese gehen in leise, leicht dissonante und in der Tonhöhe ansteigende Akkorde (196-227) über, bei denen sich Bläser und Streicher abwechseln, und werden zu lauten Oktaven (228-232). Danach fangen die Akkorde wieder an, leise anzusteigen und werden wiederum von lauten Oktaven in Form des Hauptmotivs unterbrochen (240-252).

Nach erneutem Aufgreifen des 1. Themas kommt dann die Reprise (268), die untypischer Weise nicht wie Thema 1, sondern mit einem Solo der Oboe anfängt. Im Grunde geht es dann aber erstmal wie bei der Exposition weiter.

Jedoch endet es nicht mit einem Schlussakkord, sondern laute und schnelle Akkorde werden mit Pausen dazwischen, in denen leise Bläser zu hören sind, hintereinander gespielt (374-397).

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Danach fängt es wieder ähnlich Thema 1 an, wird jedoch dann durch die starken Schlussakkorde unterbrochen (483-502).

Am Anfang des 1. Satzes der Symphonie, der nach der Sonatenhauptsatzform aufgebaut ist, fehlt jegliche Einleitung. Beethoven bringt gleich sein starkes, einprägsames aber trotzdem einfaches Hauptmotiv, das lediglich aus 4 Noten besteht, wovon 3 die selben sind.

Der Intervall ist anfangs eine Terz. Nachdem das Hauptmotiv 2 mal in seiner „Urform“ erklungen ist, spielt er mit dem Motiv mittels durchbrochener Arbeit (6-18). Das wird dann unterbrochen durch 3 starke, abrupte Akkorde, wieder gefolgt vom Hauptmotiv und erneuter durchbrochener Arbeit, während dessen die Lautstärke langsam ansteigt.

Nach dem Ganzen kommt ein Anstieg der Tonhöhe bei allen Streichern, danach kräftige, in der Tonhöhe abfallende Sequenzen (44-55), die mit 2 starken Schlussakkorden enden.

Jetzt kommt eine Überleitung (59-62) zu Thema 2, welches in der Paralleltonart Es-Dur steht. Im Gegensatz zu Thema 1 wechseln sich hier die Bläser mit den Streichern bei der Hauptmelodie ab. Es ist auch nicht so viel Dynamik und Tonhöhenunterschied wie in Thema 1 erkennbar.

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Thema 1 und 2 werden nun noch einmal wiederholt, gefolgt von der

Durchführung (125). Diese beginnt gleich sehr stark, dissonant, geht dann aber leise mit durchbrochener Arbeit, wie in Thema 1, weiter. Danach kommen in Lautstärke und Tonhöhe ansteigende und spannungsaufbauende Sequenzen (158-167) , die in lauten Oktaven in der ganzen Orchesterbesetzung enden (168-176).

Diese gehen in leise, leicht dissonante und in der Tonhöhe ansteigende Akkorde (196-227) über, bei denen sich Bläser und Streicher abwechseln, und werden zu lauten Oktaven (228-232). Danach fangen die Akkorde wieder an, leise anzusteigen und werden wiederum von lauten Oktaven in Form des Hauptmotivs unterbrochen (240-252).

Nach erneutem Aufgreifen des 1. Themas kommt dann die Reprise (268), die untypischer Weise nicht wie Thema 1, sondern mit einem Solo der Oboe anfängt. Im Grunde geht es dann aber erstmal wie bei der Exposition weiter.

Jedoch endet es nicht mit einem Schlussakkord, sondern laute und schnelle Akkorde werden mit Pausen dazwischen, in denen leise Bläser zu hören sind, hintereinander gespielt (374-397).

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Danach fängt es wieder ähnlich Thema 1 an, wird jedoch dann durch die starken Schlussakkorde unterbrochen (483-502).

Am Anfang des 1. Satzes der Symphonie, der nach der Sonatenhauptsatzform aufgebaut ist, fehlt jegliche Einleitung. Beethoven bringt gleich sein starkes, einprägsames aber trotzdem einfaches Hauptmotiv, das lediglich aus 4 Noten besteht, wovon 3 die selben sind.

Der Intervall ist anfangs eine Terz. Nachdem das Hauptmotiv 2 mal in seiner „Urform“ erklungen ist, spielt er mit dem Motiv mittels durchbrochener Arbeit (6-18). Das wird dann unterbrochen durch 3 starke, abrupte Akkorde, wieder gefolgt vom Hauptmotiv und erneuter durchbrochener Arbeit, während dessen die Lautstärke langsam ansteigt.

Nach dem Ganzen kommt ein Anstieg der Tonhöhe bei allen Streichern, danach kräftige, in der Tonhöhe abfallende Sequenzen (44-55), die mit 2 starken Schlussakkorden enden.

Jetzt kommt eine Überleitung (59-62) zu Thema 2, welches in der Paralleltonart Es-Dur steht. Im Gegensatz zu Thema 1 wechseln sich hier die Bläser mit den Streichern bei der Hauptmelodie ab. Es ist auch nicht so viel Dynamik und Tonhöhenunterschied wie in Thema 1 erkennbar.

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