Die Wikinger 8A BG/BRG Knittelfeld Fachbereichsarbeit Geschichte Betreuender Prof.: Hr. Prof. Schönfelder Inhaltsverzeichnis­ Inhaltsverzeichnis­.... Seite 2
I. Beurteile den Charakter des Deutschen Kaiserreiches. Indem du von einem Vergleich mit wesentlichen Zielsetzungen der 1848er Revolution ausgehst. Um das Deutsche Kaiserreich mit der Zielsetzu
Sitten und Gebräuche der Skythen im Krieg in der Darstellung des Herodot von Halikarnassos Kaiser Rudolf 2. an Julius von Braunschweig in Franz Grillparzers -Bruderzwist im Hause Habsburg-: Ich
Amenophis II. war ein altägyptischer Pharao und siebter König der 18. Dynastie (Neues
Reich).
Er regierte etwa von 1428 bis 1397 v. Chr.
Thronname: Amun-hetep ("Amun
ist zufrieden")
Amenhotep II.
hier mit dem Zusatz:
Ntjr-Hqa-Jwnw (Jmn-Htp, ntr-hqa-jwnw) Amun ist gnädig (zufrieden), Gott und Herrscher von Heliopolis
Amenophis II. war der Sohn von
Thutmosis III. und dessen Hauptfrau Meritre-Hatschepsut.
Ursprünglich war Amenophis II.
nicht der Thronerbe, denn sein Halbbruder Amenemhet verstarb wohl früh. Sein
Vater machte ihn zum Mitregenten und sie regierten gemeinsam ca. 2,5 bis 3
Jahre. Angeblich betrug seine Regierungszeit 25 Jahre und 10 Monate.
Die Hauptfrau von Amenophis II. war Tia, die Mutter seines Nachfolgers Thutmosis IV. Weitere
Söhne von ihm sind: Aa-chepru-Re, Si-Amun, Ahmose, Amenemipet, Nedjem,
Amenhotep zweimal und Prinz Webensenu.
Dessen
mumifizierten Überreste, beigesetzt in seinem Sarkophag in KV 35, sind von einem
großen, kräftigen Mann. Indes sind einige Zweifel an der korrekten
Identifikation dieser Mumie aufgekommen.
Außenpolitik
Amenophis II. galt als körperlich starker Mann.
Seine sportlichen Leistungen im Laufen, Rudern, Pferdedressur (Streitwagen) und
Bogenschießen sind urkundlich belegt, ebenso sein Hang zur Grausamkeit.
In seinem 3. Jahr zeigt er sich mit seinen Truppen
in Tachsi,
südlich von Qadesch
am Orontes.
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Nicht gesichert ist, ob er Gefangene lebendig in Gruben
verbrannt hat.
Im 7. Jahr zieht er wieder nach Nordsyrien bis
Qadesch, der Feldzugsbericht ist jedoch unvollständig. Vielleicht erlitt er
eine Niederlage gegen Mitanni.
Auf dem Rückzug brandschatzt er kleine Dörfer in Palästina,
wohl um seine Truppen zu versorgen, und feiert das als großen Sieg.
Im 8. Jahr zieht er nach Nubien. Der Feldzug im 9. Jahr ist
bescheidener, denn er geht nur bis Palästina.
Eine umfangreiche Bautätigkeit des Königs ist im
ganzen Land belegt. Leider ist heute fast alles zerstört und es finden sich oft
nur noch Inschriften.
Rundplastik
Die Statuen Amenophis II. folgen in Typ,
Ikonographie und zunächst Physiognomie denen des Vorgängers.
Weiterentwicklungen sind in der Ikonographie und der Physiognomie
festzustellen. In der Physiognomie zeichnet sich seine Plastik in schlanken
Wangen und einem spitzen Kinn aus.
Ein wesentliches ikonographisches Detail ist
die Lappung des Schendits, die nur unter Amenophis II. sowohl rechts über links
(vgl. Kairo EM CG 42075, New York MMA 13.182.6), als auch links über rechts
(konventionell) abgebildet sein kann. Dadurch lassen sich unbeschriftete
Statuen auf ihn datieren.
Tod und Begräbnis
Nach einer Regentschaft von ca. 26 bis 31 Jahren
starb der Pharao.
Im Jahr 1898 fand Loret das Grab AmenophisII. im Tal der Könige (KV 35),
die Mumie des Königs lag noch
in ihrem Sarg.
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Heute befinden sich einige der Mumien im Ägyptischen Museum von Kairo. Nachdem zunächst versucht wurde,
Amenophis II. in seinem Sarkophag
zu belassen, wurde die Mumie bei einem Einbruch durch moderne Grabräuber stark
zerstört.
Daher wurde auch sie im Jahr 1923 nach Kairo überführt.
Das Grab Amenophis’ II. ist eines
der Meisterwerke der Grabarchitektur der 18. Dynastie (1450 - 1425 v.
Chr.). Es wurde im März 1898 von Victor Loret
entdeckt und beinhaltet nicht nur die Verstorbenen Amenophis II., seinen Sohn
Webensenu und eventuell auch seine Mutter Hatschepsut- Meryetre, sondern auch
weitere 17 Mitglieder des Königshauses.
Wie andere Gräber im Tal der Könige war
es schonungslos geplündert.
Die Konstruktion des Grabes ist
beeindruckend. In der Grabkammer befinden sich sechs Pfeiler. Auf diesen ist
Amenophis II. im Angesicht der verschiedenen Totengötter (Anubis, Hathor,
Osiris) dargestellt.
Im Grab fand man viele Gegenstände der Ausstattung, obwohl
es ausgeraubt war. Allerdings waren die Stücke nicht viel wert, sie bestanden
aus Holz, Leder, Stein, Glas, Gewebe.
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Die Darstellungen auf dem Sarkophag zeigen Anubis und die vier Söhne des
Horus an den Seitenwänden sowie knieende Figuren von Isis und Nephtys am Kopf-
und Fußende.
Weiterhin fand man eine Kanopenkiste aus Kalzit mit Figuren von vier
Schutzgöttinnen; Utschebis; Holzstatuen des Königs und diverser Götter;
Bootsmodelle; Begräbnispapyrus.
Das Grab Amenophis II. ist ein typisches Grab
der frühen Periode: Die Grabkammer wurde
mit jeweils zwei seitlichen Anbauten an der Ost- und Westseite versehen.
Die Dekorationen umfassen nur die eigentliche Grabkammer die vom Hauptgang
rechtwinklig abknickend angelegt wurde. Die eher als Zeichnungen denn als
Malereien zu benennenden Dekorationen treten auf den weißen Säulen prägnant
hervor, die Wände enthalten Szenen und Texte aus dem Unterweltsbuch (Amduat =
das ist eine text-/bildliche Darstellung von religiösen Szenen wie der Fahrt
der Sonnenbarke in den zwölf Stunden der Nacht). Durch
die Kursivhieroglyphen und die Tönung des Hintergrunds gewinnt man den
Eindruck, der Text sei auf Papyrus geschrieben.
Der Text wurde im Gegensatz zur
Praxis in vielen anderen Gräbern nicht als Flachrelief in die Wand eingraviert.
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Die Sarkophage
waren gegen Ende der 20. Dynastie in das Grab KV 35 gebracht worden.
Offen bleibt die Frage, weshalb
die Grabplünderer die Mumie Amenophis’ II. nicht schändeten, wie sie es
üblicherweise taten, wenn sie nach Goldamuletten und anderen wertvollen
Gegenständen suchten, die auf den Leichnam des Toten gelegt waren.
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