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Thema:
Alternative Heilmethoden-
Fußreflexzonenmassage
- Vorwort
- Fußreflexzonenmassage
2.1 Die Entwicklung der Reflexzonentherapie
2.2 Die Fußreflexzonen als Abbild der Körperzonen
2.3 Reflexzonentherapie am Fuß
2.3.1
Voraussetzung der Fußmassage
2.3.2
Die Grifftechniken
2.3.3
Ablauf der Reflexzonenmassage
2.3.4
Ablauf am Beispiel der
Atemwegsorgane
2.4 Heilanzeigen der Reflexzonentherapie an einem Beispiel
2.5 Gegenanzeigen
2.6 Schlusswort
2.7 Quellen
Vorwort
Die
Behandlung von Krankheiten durch Massage gehört mit zu den ältesten
Naturheilverfahren der Menschheit.
Schon
früh erkannte man dabei, dass sich die Wirkung der Massage nicht auf die direkt
behandelte Körperregion beschränkt, sondern auch weit entfernte Körpergebiete
und Organe indirekt beeinflusst. Auf dieser Beobachtung beruht die gesamte
Reflexzonentherapie.
Die
Massage von Körperreflexzonen kann teilweise auch selbst zur Vorbeugung und
Therapie von Krankheiten genutzt werden. Noch besser als die Körpermassage
eignet sich zur Selbsthilfe aber die Reflexzonenmassage am Fuß, auf die ich in
den folgenden Seiten näher eingehen werden.
- Fußreflexzonenmassage
1.1. Die Entwicklung der Reflexzonentherapie
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils! Damals entstand auch die von der
chinesischen Naturphilosophie getragene erste Vorstellung von Energiebahnen,
die den Körper durchziehen. Aus den Erfahrungen der Chinesen, die vermutlich
als Erste nachwiesen, dass Krankheiten innerer Organe von außen über bestimmte
Hautzonen beeinflusst und geheilt werden können, gingen alle anderen Methoden
der Reflexzonentherapie unmittelbar hervor.
So gelang später die chinesische
Form der Reflexzonentherapie nach Indien, Europa und Amerika. In Europa tauchten
ernsthafte Berichte über die Behandlung innerer Organe durch Massage und andere
Methoden dieser Therapie erstmals im 16.Jh. auf. Überliefert sind uns z.B. noch
eine wissenschaftliche Abhandlung des Leipziger Arztes Dr. Ball über die
Reflexzonentherapie (1580), und ein Bericht über den Bildhauer Benvenuto Cellini,
der starke Schmerzzustände durch Druck auf die Zehen behandelte.
Die
moderne Reflexzonentherapie auf wissenschaftlicher Basis begann im 19. Jh.
Daran waren ins Besondere die folgenden Forscher beteiligt:
Iwan
P. Pawlow, Nobelpreisträger des Jahres 1904 klärte über die Reflexe auf und
wies nach, dass das Nervensystem im Krankheitsgeschehen eine große Rolle
spielt. Durch seine berühmten Experimente schuf er die wissenschaftlichen
Grundlagen der Reflexzonentherapie mit.
Sir
Henry Head, dem englische Nervenarzt, verdanken wir die „Landkarte“ der
Hautreflexzonen.
William
Fitzgerald teilte den Körper in 10 senkrechte Zonen ein, er wurde damit zum
Vorläufer der heutigen Fußreflexzonentherapie.
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1.2. Die Fußreflexzonen als Abbild der Körperzonen
Die
Fußreflexzonenmassage geht von der Vorstellung aus, dass die Füße ein
verkleinertes Abbild des gesamten Körpers und seiner Organe darstellen. Den
verschiedenen Körperteilen und Organen entsprechen also ganz bestimmte Zonen an
den Füßen. Durch Massage dieser Zonen können die zugehörigen inneren Organe
reflektorisch beeinflusst werden. Außerdem sind die Fußzonen diagnostisch
bedeutsam, weil Druckschmerzen einzelner Zonen auf Funktionsstörungen der
entsprechenden Körpergebiete hinweisen.
Es
ist heute üblich, den Körper in zehn senkrechte und vier waagerechte Zonen zu
unterteilen. Diese Zonen finden wir auch an den Füßen wieder. Sie teilen den
Fuß in ein verkleinertes Längs-Quer-Raster des Körpers ein. So entsteht eine
„Landkarte“ des gesamten Organismus an den Füßen, die gezielte Fußreflexzonentherapie
ermöglicht.
Die zehn Längszonen des Körpers
Die
Theorie von den zehn Längszonen des Körpers verdanken wir dem schon genannten
amerikanischen Arzt Dr. W. Fitzgerald. Er ging davon aus, dass der Organismus
vom Kopf bis zu den Füßen und von den Schultern bis zu den Händen in zehn
gleichmäßige, senkrecht verlaufende Zonen eingeteilt ist.
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Längszone des Fußes zu finden, die der senkrechten Körperzone entspricht.
Die vier Querzonen des Körpers
Die
zehn Längszonen allein genügen nicht, um Organe und Körperteile korrekt am Fuß
einzutragen. Erst durch die vier Querzonen wird eine anatomisch genaue
Einzeichnung der einzelnen Zonen möglich. Diese Querzonen orientieren sich am
Schultergürtel, am unteren Rippenbogen und am Beckenboden. Dieses Querraster
kann auf die Füße übertragen werden. Die drei Querlinien am Schultergürtel, am
unteren Rippenbogen und am Beckenboden verlaufen am Fuß dort, wo er anatomisch
genau in Zehen, Mittelfußknochen und Fußwurzel unterteilt werden kann. Lange
Zeit sprach man nur von der Fußsohlenreflexzonentherapie. Dieser Begriff ist
auch heute noch üblich, aber nicht ganz korrekt, denn die Reflexzonen befinden
sich keineswegs nur an den Fußsohlen, sondern auch seitlich innen und außen und
an den Füßen und auf dem Fußrücken.
1.3. Reflexzonen am Fuß
Die
Reflexzonenarbeit am Fuß erfolgt über die Fußzonen, die den gestörten oder
erkrankten Organen und Körperteilen entsprechen. Die beiden Füße werden dabei
nicht getrennt von einander, sondern als Einheit betrachtet, so wie auch der
Körper nicht in eine isolierte rechte und linke Hälfte zerfällt, sondern ein
unteilbares Ganzes bildet.
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überschneiden z.B. Lunge und Zwerchfell oder Lunge und Rippen sowie im Bereich
des Darmes und der Gallenblase und Leber. Die Fußzonen gleichen in der Regel in
ihren Proportionen etwa den Proportionen der einzelnen Organe und Körperteile.
Eine Sonderstellung nehmen die Arme und Beine ein. Das Gebiet der Beine kann
über die Fußzonen nicht direkt beeinflusst werden ebenso der Hände und
Unterarme.
2.3.1
Voraussetzung der
Fußmassage
Die
Therapie hängt von einigen Grundvoraussetzungen ab. Der Patient sollte sich
dabei wohlfühlen (auf Wärme und Bequemlichkeit achten) und das
Vertrauensverhältnis darf nicht gestört sein. Welche Voraussetzungen zu
schaffen sind, richtet sich auch noch danach, ob der Fachmann die Fußmassage
durchführt oder ob man die Behandlungsmethode zur Selbsthilfe anwendet. Bei der
sogenannten Selbsthilfe ist eine ausreichende Gelenk- und Beweglichkeit
erforderlich und auch dort sollt das Ambiente stimmen (Wärme, Ruhe und Behaglichkeit).
Es ist besonders wichtig, die Signale des Körpers zu beachten, d.h.
Schmerzempfinden mitzuteilen.
2.3.2
Die Grifftechniken
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