Bergstürze in den Ostalpen: Allgemeines: Definition: Fels und/oder Schuttbewegung, die mit hoher Geschwindigkeit (in Sekunden bis Minuten) aus Bergflanken zu Tal gehen. Das Ablagerungsgebiet mus
Physiognomische Besonderheiten Graz Der Grazer Schloßberg Naturnahe Vegetation (Zimmermann, 1994) Der überwiegende Teil des Schloßberges (ca. 8 Hektar) ist heute mit einem geschlossenem
Windverhältnisse: (am Tag, Nacht eher unbedeutend)
Taleinwinde: inneralpine Täler schneller
erwärmt: Höhenhoch, Vorland- kalte Luft: Winde
Hangaufwinde: Boden eines Hanges erwärmt
schneller als Luft der freien Atmosphäre
Föhn:
Gehört zu den Lokalwindsystemen, beziehungsweise
auch zu den Fallwinden. Bioklimatisch treten Probleme bei Menschen auf. Im
Folksmund auch Jauk genannt.
Verdunstung:
Transpiration (Verdunstung durch Lebewesen)
Evaporation (Verdunstung durch freie Wasseroberflächen, unbewachsenen Boden
und Pflanzen) Evapotranspiration (beides)
Verdunstung ist abhängig von: Strahlung,
Windgeschwindigkeit, Temperatur, Luftdruck, Bodenfeuchtigkeit, Art der
Pflanzendecke
Vergleich Wald/Wiese:
Wald speichert mehr Wasser, es kann mehr Wasser verdunsten.
Bei einem
Niederschlag verdunsten etwa 60-70% der Wassers wieder, Rest ist Grundwasser
SO: Hohe
Temperaturen, hohe Dampfdruckunterschiede/Verdunstung
WI: Wenig Verdunstung (kein Laub an Bäumen),
Hauptsächlich Grundwasseranreicherung
Regenwald:
Beinahe 100% Verdunstung - Steppe: wenig Verdunstung da kein Wasser
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Sublimation:
erst bei -12°C möglich bei Bildung von Eiskristallen. Anlagerung von Wassermolekülen
durch Sublimation.
Koagulation:
Zusammenwachsen von Wassertröpfchen.
Hagelabwehr:
Flieger muss mehr Eiskeime (Silberjodid) in die Wolken bringen
Windgeschwindigkeit
bei ca. 4 m/s: Kaltluftabfluss
Bodenschneedecke!
Der Boden wird nicht abgekühlt, der Schnee isoliert.
Gegenstrahlung
vom Relief: Kerbtal ist wärmer, als Sohlental
absolute
Feuchte
bei negativer
Gegenstrahlung gibt es eine Kaltluftproduktion
Oberfläche:
Boden im Wald ist gegenüber einer Wiese wärmer
Kaltluftabfluss:
Negative Strahlungsbilanz notwendig für das
Abfließen von Kaltluft. Sie fließt dann (nicht kontinuierlich) im geneigten
Gelände ab und erwärmt sich dabei.
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Strahlungsfrost: Kaltluftbildung bei klarer windschwacher Strahlungsnacht
Kombinierter Typ: Übergang von Adjektivfrost zu Strahlungsfrost, Verdunstungskälte
eines Niederschlags von großer Bedeutung
Spätfrost:
Besonders gefürchtet da er die Blüte der Pflanzen zerstört (15. April bis 15.
Mai)
Frühfrost:
Auf Grund der Hochdrucklage fast ausschließlich Strahlungsfrost, besonders bei
Wein gefährlich
Frostbekämpfungsarten:
Passive: Umlenken der Kaltluft von
einer gewissen Zone, eventuell durch Bepflanzung von Bäumen.
Aktive:
Beregnung: Wasser gibt beim Gefrieren
Energie an Umgebung frei
Bedeckung: Luftschutzschicht unter
einer Plane, kühlt langsamer ab
Lufttrübung: alte Methode, Rauch trübt
die Luft, Ausstrahlung verringert
Beheizung: Ölöfen beheizen die
Umgebung, teuer
Bestrahlung: direkte Infrarotstrahlung
durch Propan, nicht sehr effizient